Eintracht Werne siegt dank Erkan Baslarli im Nachholspiel

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Erkan Baslarli (links, mit Manfrey Hessfeld) traf gegen TuS Lohauserholz II doppelt.

Werne - Eintracht Werne hat am Dienstagabend auf einem matschigen Ascheplatz das Nachholspiel gegen die in diesem Jahr weiter punktlose Reserve des TuS Lohauserholz verdient gewonnen und den Rückstand auf Spitzenreiter SpVg Bönen auf neun Punkte verkürzt.

Kreisliga A1 (Unna/Hamm): Eintracht Werne – TuS Lohauserholz II  3:0 (1:0). Eintracht Werne hat gestern Abend auf einem matschigen Ascheplatz das Nachholspiel gegen die in diesem Jahr weiter punktlose Reserve des TuS Lohauserholz verdient gewonnen und den Rückstand auf Spitzenreiter SpVg Bönen auf neun Punkte verkürzt.

Matchwinner war einmal mehr Torjäger Erkan Baslarli, der seine Saisontore 32 und 33 erzielte. Zudem traf Mittelfeldspieler Matthias Müller. „Wir brauchten wieder 20, 25 Minuten, um reinzufinden. Mit dem ersten Tor haben wir bei den schwierigen Platzverhältnissen mehr Sicherheit reinbekommen und hinten eigentlich nichts zugelassen“, sagte Eintracht-Coach Jörg Fiebig. Sein Team ging nach einer halben Stunde Spielzeit in Führung, als Erkan Baslarli nach Hessfeld-Pass seinen Gegenspieler aussteigen ließ und mit einem Aufsetzer den TuS-Keeper überwand. Kurz vor der Pause scheiterte noch Hessfeld (44.).

Auch in Hälfte zwei hatte die Eintracht alles im Griff. Es dauerte aber, bis es wieder gute Offensivaktionen gab. So traf Marko Martinovic aus spitzen Winkel genau die Tormitte (66.) und später den Pfosten aus kurzer Distanz. Den Abpraller legte er mitgroßer Übersicht quer für Erkan Baslarli, der aus sieben Metern zum 2:0 einschob (73.). Mit einem schönen Pass in die Spitze bereitete Martinovic auch das 3:0 durch Matthias Müller vor, der aus spitzem Winkel traf (84.).

Erst bei einer Platzbegehung am Mittag erteilte der Eintracht-Vorstand grünes Licht für die Austragung. „Der Platz ist zwar weich. Die zwei größeren Pfützen haben wir mit einem Besen weg gemacht“, erklärte der sportliche Leiter Rainer Fiebig.

Eintracht: Tidden – Ünal, Göksen, Pawlik (75. Serkan Baslarli), Chojka, Selcuk Baslarli (65. Matula), Müller, Martinovic, E. Baslarli, Hessfeld (75. Özdemir), Wilczek

Tore: 1:0 (30.), 2:0 (73.) beide E. Baslarli, 3:0 (84.) Müller

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