Landesliga-Nachbarschaftsduell VfL Senden gegen SV Herbern

Bertelsbeck: "Mit blutet das Herz, wenn ich mir Philip im falschen Trikot vorstelle"

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Philip Just kehrt mit dem SV Herbern an seine alte Wirkungsstätte zurück.

Herbern - Im Nachbarschaftsduell am Sonntag ab 15 Uhr im Stever-Sportpark beim VfL Senden will der SV Herbern „unseren Lauf fortsetzen“, wie SVH-Trainer Holger Möllers angesichts von drei Meisterschaftssiegen und dem jüngsten Erfolg im Westfalenpokal am Donnerstag gegen die SpVg Steinhagen erklärt.

Aber auch die Gastgeber haben zuletzt zwei Siege in Folge geholt und ihre Krise mit dem 0:7 daheim gegen den Spitzenreiter Werner SC überwunden. „Wir wissen, wen wir aus dem Spiel nehmen müssen“, sagt Möllers und zählt Torjäger Abed, Otto, Schrader, Heubrock und Dabrowski auf. Wie er sein Team aufstellt, ist nach der erfolgreichen Pokal-Rotation noch ein wenig offen. 

Patrick Sobbe, Eric Sabe und Fabian Vogt mussten leicht angeschlagen vom Platz und Möllers wartet erst einmal ab. Torjäger Whitson soll wieder im Angriff zum Einsatz kommen und auch Jens Haarseim, der am Donnerstag pausierte, wird zwischen den Pfosten stehen.

 „Danach ist wohl Sven (Freitag, Anm. d. Red.) dran“, sagt Möllers zu seinem Rotationsprinzip bei den Schlussleuten. Für den Herberner Verteidiger Philip Just ist es zudem die erste Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. „Herbern hatte schon in der vergangenen Saison eine richtig gute Truppe, die sich im Sommer noch mal entscheidend verstärkt hat.“ Ganz konkret spielt Bertelsbeck auf seinen Ex-Schützling Philip Just an, der im Sommer die Seiten gewechselt hat: „Mit blutet jetzt schon das Herz, wenn ich mir Philip am Sonntag im ,falschen‘ Trikot vorstelle. “

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