SVH bereitet sich mit fünf Tests vor 

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Gespräche über die Zukunft von Holger Möllers als SVH-Trainer sollen bis Weihnachten geführt werden.

Herbern - Als Tabellenachter mit guten 26 Punkten und einer positiven Bilanz von acht Siegen, zwei Remis bei sieben Niederlagen hat der Landesligist SV Herbern die erste Saisonhälfte mit 17 Partien beendet.

Holger Möllers stellt seinem Team dabei ein positives Zeugnis aus. „Das hätte nach dem Umbruch niemand erwartet, dass wir so gut dastehen. Das zeigt, welche Qualität in der Mannschaft vorhanden ist“, sagte der Trainer nach dem abschließenden 2:0-Erfolg beim Aufsteiger VfB Hüls. 

Damit es in der zweiten Saisonhälfte ab dem 17. Februar – die beginnt mit dem Derby gegen das Schlusslicht SG Bockum-Hövel – so weiter geht, hat der Trainer für seine Spieler ein umfangreiches Vorbereitungsprogramm zusammengestellt.

Julian Trapp kommt zur Rückrunde nicht zurück

 Nach der einzigen Hallenturnier-Teilnahme Anfang kommenden Jahres beim Davert-Pokal folgt der Trainingsstart am Donnerstag, 10. Januar 2019.

 Insgesamt stehen fünf Vorbereitungsspiele auf dem Programm, darunter gegen zwei Westfalenligisten. „Wir haben schon interessante Gegner dabei und alles, was dazu gehört“, sagt Möllers. Er meint, dass sein Team gegen höherklassige Teams eher in der Defensive und gegen Bezirksligisten vermutlich in der Spielgestaltung gefordert wird. 

Der erste Test steht früh bereits am Sonntag, 13. Januar, ab 14.30 Uhr beim Bezirksligisten SpVg Emsdetten 05 an. Die wird von Ivo Kolobaric trainiert, einem langjährigen Kumpel von Holger Möllers. Weitere Vorbereitungspartien folgen beim Bezirksligisten VfL Wolbeck (20. Januar) sowie als Härtetest an einem Doppelspiel-Wochenende gegen den Westfalenligisten Borussia Emsdetten (26. Januar) und den Landesligisten SuS Kaiserau (27. Januar). Am Freitag, 1. Februar, geht es daheim weiter gegen die SpVg Beckum – diese Partie ist dann bereits die Generalprobe. 

Neben den drei oft intensiven Trainingseinheiten pro Woche gibt es auch zwei Einheiten in einem Fitnesscenter und am 10. Februar ein Hallentraining in Ascheberg. „Denn es ist Winter und da ist es ja möglich, dass das ein oder andere ausfallen wird“, erklärt Möllers. 

Gespräche über Möllers' Zukunft bis Weihnachten

Gespräche über seine Zukunft als Coach werden bis Weihnachten folgen.  „Ich habe bislang noch nicht mit Frank Heidemann gesprochen. Vielleicht reicht es ja auch nach drei Jahren“, hält sich Möllers vor dem Austausch mit der sportlichen Leitung bedeckt, erklärte aber immer wieder, dass er die Entwicklung der jungen Mannschaft auch gerne weiter begleiten würde. 

In der Kaderzusammensetzung wird es ebenfalls keine Änderungen geben. Die Hoffnung, dass Angreifer Julian Trapp in der zweiten Saisonhälfte wieder zur Verfügung steht, hat sich zerschlagen. Der Sportstudent bleibt mit seinem Stipendium auch im kommenden Jahr an der Universität in New Mexico.

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