Erstes Etappenziel ist in Sichtweite

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Robin Brachhaus kann auch heute kraftvoll zupacken. Eine Zahn-OP hat er verschoben.

Werne -  Zu ungewohnt früher Zeit (16 Uhr) müssen die LippeBaskets am Samstag zu ihrem Oberliga-Punktspiel bei der SG VfK Boele-Kabel antreten.

„Entsprechend werden wir am Freitagabend die Belastung im Training ein bisschen steuern“, sagt Christoph Henke. Für den Trainer ist klar: „Wir wollen gewinnen und haben nach den beiden Auftaktsiegen auch das nötige Selbstvertrauen.“

Mit einem Erfolg in Hagen wäre das erste Etappenziel bereits erreicht: „Wir haben gesagt, dass wir vor dem langen Break drei der vier Spiele gewinnen wollen, denn dann spielt man oben mit.“ Die Aufgabe am kommenden Samstag mit dem Heimspiel gegen Gerthe dürfte ungleich schwieriger werden. Danach geht es wegen der Herbstferien erst am 24. Oktober weiter.

Mit Boele-Kabel wartet eine sehr junge Mannschaft auf die LippeBaskets. Das Team ist ziemlich identisch mit dem, das für Phönix Hagen in der Nachwuchs-Bundesliga antritt und entsprechend auch dessen Philosophie verkörpert. „Für die Jungs ist es eine tolle Liga, um Herren-Erfahrung zu sammeln. Da können sie sich entwickeln“, sagt Henke.

In den vergangenen Jahren gewannen die Werner ihre Spiele, taten sich in allen Begegnungen aber schwer. „Das ist kein Top-Team, aber die können sich extrem steigern und schon mal einen von oben schlagen“, sagt Henke. So geschehen am ersten Spieltag gegen Regionalliga-Absteiger Baskets Lüdenscheid.

Henke, der sich am Abend noch den kommenden Heimgegner im Spiel gegen den TVE Barop anschauen wird, kann auf den Kader der ersten beiden Spiele bauen. Robin Brachhaus hat extra eine Zahn-OP nach hinten verschoben. „So bekommen wir natürlich eine gewisse Konstanz hinein“, sagt Henke, dessen Boeler Kollege Alex Nolte die LippeBaskets beim Heimsieg gegen Bochum beobachtet hat.

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