LippeBaskets treffen erneut auf Barop

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Sebastian Voigt (rechts) ist wieder fit.

Werne - Mit guten Erinnerungen gehen die LippeBaskets Werne am Samstagabend in das letzte Auswärtsspiel der Hinrunde beim TVE Barop (20 Uhr).

Schließlich schafften sie dort im November mit einem 89:78-Erfolg den Einzug in das Achtelfinale des westdeutschen Pokalwettbewerbs.

„Es war eines unserer besten Spiele, sehr intensiv und nach der Niederlage in Hamm hat es uns neuen Schwung für die Liga gegeben“, sagt Christoph Henke.

Dennoch sei der Auftritt in der Sporthalle Wischlingen eine echte Herausforderung und vor dem letzten Liga-Heimspiel des Jahres am 19. Dezember gegen Soest richtungsweisend für sein Team. Dabei hat der Werner Trainer auch die Tabellenführung im Blick, zumal der punktgleiche Spitzenreiter Hamm mit der Iserlohner Zweitliga-Reserve „eine knifflige Aufgabe vor sich hat, wenn die komplett antreten wird“ (Henke).

Mit dem Pokalspiel sei die anstehende Begegnung sicher nicht zu vergleichen. „Das wird ein komplett anderes Spiel“, sagt Henke, zumal sich bei den Gastgebern das zwischenzeitlich stark frequentierte Lazarett gelichtet hat. Vor allem defensiv sind die Gastgeber mit ihrer 2-2-1-Zonenpresse sehr stark und forcieren beim Gegner damit viele Ballverluste. „Aber wir haben das auf dem Plan und sollten das in den Griff kriegen“, sagt Henke.

Auch für Barop wird die Partie richtungsweisend sein. Zwar siegten sie zuletzt in Soest, doch mit Niederlagen gegen Lüdenscheid und ASC Dortmund haben sie sich aus dem Kreis der Top-Teams verabschiedet. Eine fünfte Niederlage würde das Team endgültig ins graue Mittelfeld abtauchen lassen.

Bei den Wernern sind alle Spieler fit. Auch Aufbauspieler Sebastian Voigt wird wieder im Aufgebot stehen. Er trainierte nach überstandenem Hexenschuss in dieser Woche beschwerdefrei mit. Center Yannick Brüggemann, der zuletzt beim 92:72 gegen Lüdenscheid sein Comeback nach einer Knöchelverletzung gab, ist – so Henke – „wieder eine Woche weiter und wird uns gegen die Langen bei Barop sicherlich weiterhelfen.“

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