Autocross-Tage des MSC Herbern ersticken im Regen

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Auch die Spezialcrosser gehen wieder an den Start.

Herbern -  Statt Motorenheulen das Röhren von Treckermotoren, die die Besucherautos aus dem Schlamm schleppten...

Von Linda Ehrhardt

Eigentlich sollte es am Samstag beim MSC Herbern hoch hergehen. Serientourenwagen, Supertourenwagen und Spezialcrossbuggies sollten in drei Divisionen über die Rennstrecke rasen, beim Langstreckenrennen Punkte für die Meisterschaft einfahren.

Und beim traditionellen Preis von Herbern um die Siege in den einzelnen Klassen kämpfen. Doch nach dem Training verstummten die Motoren: Der anhaltende Regen hatte ein Rennen unmöglich gemacht. „Beim Aufbau ging es noch“, sagte Christian Overmeyer, zweiter Vorsitzender des MSC.

„In der Nacht und heute tagsüber hat es dann aber so viel geregnet, dass es keinen Sinn hat, das Rennen zu starten.“ Die Bahn werde durch die Wassermassen unbefahrbar. „Das ist wie Aquaplaning bei normalen Autos“, erklärte er. Am Sonntag – so entschieden die Verantwortlichen – wurde dann gefahren.

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