Auch den Liga-Alltag attraktiv gestalten

Marco Samanovic (l.) in Aktion

WERNE ▪ Drei Tage nach dem erstmaligen Einzug in das Halbfinale um den WBV-Pokal kehrt beim Erstregionalligsten TV Werne der Liga-Alltag wieder ein.

Der aber muss nicht weniger attraktiv sein, denn beide Trainer – Ivan Rosic wie Kosta Fillipou von der BG Hagen – bevorzugen den schnellen und damit attraktiven Basketball. „Die Hagener haben eine sehr gute Truppe und nur mit Pech das eine oder andere Spiel verloren“, sagt Ivan Rosic.

Für ihn ist der Ausgang der Begegnung am Samstag (19.30 Uhr, Ballspielhalle) völlig offen. „Man darf in dieser Liga nicht auf die Tabelle schauen und dann vergleichen. In dieser Liga kann jeder jeden schlagen“, sagt der Werner Trainer.“

Das aber hat nur für den Titelkampf Gültigkeit, denn unten sind Dortmund und Velbert ausgenommen. Sie sind derzeit kaum liga-tauglich. Das ist für Werne gut so, denn das lässt Ivan Rosic entspannt auf das Restprogramm schauen. Obwohl nur als Neunter gelistet, hat der TV Werne mit sechs Siegen bei sieben Niederlagen den Klassenerhalt sicher. Hagen belegt Rang zehn, hat einen Erfolg weniger aufzuweisen. Im Hinspiel gewann der Turnverein unerwartet deutlich mit 81:63.

Da allerdings fehlte den Hagenern Leistungsträger Adam Baumann, der dort gemeinsam mit Bowser das US-Duo bildet. Routinier Benjamin Rust verfügt über geballte Erstliga-Erfahrung aus Zeiten bei Brandt Hagen und bei den Schwelmer Baskets. Und Matthias Weber sowie Point Guard Dennis Shirvan waren in der 2. Bundesliga mehr als nur Mitläufer.

Mit Dominik Spohr haben die Hagener zuletzt auch ein großes Talent aus der Junioren-Bundesliga eingesetzt.

TV-Trainer Ivan Rosic und sein Team wollen natürlich auch im vierten Spiel des neuen Jahres ungeschlagen bleiben. Fehlen werden Daniel Freienstein (Mittelfuß gebrochen) sowie Jan König, bei dem die OP am gebrochenen Finger aus dem Velbert-Spiel gut verlaufen ist. Ein Fragezeichen steht hinter Tim Stern.

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