Vier Tage Jugendfußball beim SVH:

Absagen trüben Start in die Herberner Turniere

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Die D-Juniorinnen des TuS Ascheberg siegten zum Auftakt der vier Herberner Turniertage.

Herbern – Das 3-tägige Pfingstturnier des SV Herbern im Jahr des 100-jährigen Bestehens ist gestartet. Der TuS Aschberg sicherte mit den D-Juniorinnen den ersten Platz. Die C-Juniorinnen spielten ein kleines Jux-Turnier aus, da der Werner SC und Lüner SV kurzfristig abgesagt haben.

 „Das war wirklich schade, dass die beiden Mannschaften so spontan abgesagt haben. So etwas ist nie gut für die Planung für so eine Veranstaltung“, sagte Kathrin Bröcker vom Jugendvorstand. Bei wechselhaftem Wetter, aber dennoch schönen Spielen startete am Freitagnachmittag das 4-tägige Turnier auf dem Rasenplatz an der Werner Straße. 

Das Gewinnerteam des TuS Ascheberg mit Amelie Neuhaus, Maya und Emily Henrichs, Emely Schemkemper, Sarah und Jette Becker, Franziska Kneilmann und Greta Rother war überglücklich und nahmen nach einer ausgiebigen La Ola den Siegerpokal mit nach Hause. 

Der Werner SC war nur mit fünf Spielerinnen (Johanna Schuch, Pia Demiruk, Finja Hellinghausen, Sina Demiruk und Lina Gödde) aufgestellt und so leisteten die Herberner U13-Spielerinnen Nachbarschaftshilfe und zogen bei den Spielen das blau-rote Trikot an. Auch wenn am Ende nur der fünfte und letzte Platz beim Werner SC herumgekommen ist, lobten die Organisatoren, dass das Trainer Volker Schuch dennoch mit seiner Mannschaft antrat. 

Fortuna Walstedde sicherte sich mit sieben Punkten den zweiten Platz. Das Team des SVH war punktgleich, hatten aber das schlechtere Torverhältnis. Doch die Enttäuschung hielt nicht lange an, denn im Anschluss an das Turnier wurde die Mannschaft vom Trainerteam Ralf Hesselmann, Thomas Schütte und Laura Karrenbauer für ihre herausragende Saison 2018/2019 geehrt.

 Ungeschlagen holte sich die Mannschaft mit Lara Scheer, Maja Schroer, Nina Sondermann, Mia Schütte, Carolina Lammers, Greta Huesmann, Greta Overhage, Laura Funhoff, Eileen Karrenbauer, Emily Karrenbauer und Mia Hesselmann die Meisterschaft. „Das war eine geschlossene Manschaftsleistung, bei der jeder jedem geholfen hat. Wir sind sehr stolz auf die Mädels“, meinte Ralf Hesselmann.

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