Spiegelbild der Gesellschaft

Studie erklärt: Darum gibt es so viele türkische Fußball-Vereine

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Ob Barcelona-, Real- oder BVB-Fan: Die jungen Hammer TSC-Kicker haben die gleichen Vorbilder wie ihre Altersgenossen in den deutschen Jugendabteilungen.

Der Migrations-Forscher Dr. Stefan Metzger hat die Frage ergründet, warum es so viele rein türkische Fußball-Vereine gibt. Er sagt: "Diese Klubs gehören zur Normalität."

Köln/Hamm - Es passiert öfter, dass Erdal Akyüz den mitgereisten Fans der gegnerischen Mannschaften erklären muss, warum es im Union-Stadion in Hamm kein Bier gibt. 

Nein, erklärt Akyüz den Schlachtenbummlern dann, mit dem Islam, der das Trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit untersagt, habe das nichts zu tun. „Wir hatten hier vor acht Jahren mal ein paar betrunkene Gästefans, die eine Schlägerei angefangen haben. Seitdem gibt es bei uns keinen Alkohol mehr“, erzählt der Trainer des Türkischen SC Hamm. Meist schauen ihn die Menschen danach einigermaßen erstaunt an.

Erdal Akyüz (Mitte) ist Trainer des Kreisligisten TSC Hamm.

Das Beispiel zeigt, dass die Fußball-Szene auch im Amateurbereich eine recht schwerfällige ist, in der sich Vorurteile und Klischees offenbar wohl fühlen und so lange halten wie die Erfolgsserie des FC Bayern München. 

Seit vielen Jahrzehnten gibt es ausländisch geprägte Fußball-Vereine. Sie heißen Ataspor Porz oder eben Türkischer SC Hamm – allein in Nordrhein-Westfalen gibt es gut 50 Vereine mit türkischen Wurzeln. Worauf auch die Wissenschaft mit Interesse blickt.

Von Kindesbeinen an am runden Leder

Wenn Dr.  Stefan Metzger über Fußball redet, dann weiß er, worüber er spricht. Der 34-Jährige frönt diesem Sport von Kindesbeinen an, er kennt sich aus in den Amateur-Kabinen und auf den Ascheplätzen der Republik. 

Dr. Stefan Metzger

„Ich habe, wenn man so will, eine klassische Fußball-Sozialisation. Als Kind habe ich beim Dorfverein angefangen, habe in allen Jugendteams gespielt. Seit dem Zivildienst spiele ich in Freizeitmannschaften“, erzählt er. 

Wenn der Hobby-Kicker Metzger über Integration redet, weiß er ebenfalls, worüber er spricht. Als Wissenschaftler im Bereich Migration und Demografie forschend, ergab es sich fast zwangsläufig, dass Metzger einer Frage nachging, die ihn schon länger umtrieb: 

Warum nur gibt es in Deutschland so viele rein türkisch geprägte Fußball-Klubs?

Keine Angebote der Mehrheitsgesellschaft

„Eine Erklärung aus der Migrationsforschung lautet: Es entstehen insbesondere in jenen Bereichen Vereine von Migranten, in denen es keine Angebote der Mehrheitsgesellschaft gibt. Muslimische Einwanderer beispielsweise können ja nicht in die katholische oder evangelische Kirche gehen. Damit sie ihre Religion ausüben können, gründen sie eigene Vereine, in diesem Fall Moscheevereine“, sagt Metzger. 

Aber warum bilden sich türkische Fußball-Klubs, wo es doch in Deutschland an jeder Ecke einen Fußballverein gibt? Dieser Frage ging Metzger im Rahmen seiner Dissertation nach.

Drei türkische Vereine in Berlin begleitet

Metzger wollte die Thematik aus der Innenperspektive heraus ergründen. Und stellte sich Fragen: 

  • Schotten die sich wirklich ab?
  • Wie sind die Konflikte zu bewerten?

Im Jahr 2012 begleitete er eine Saison lang drei türkische Vereine in Berlin. Er war bei den Spielen, bei den Trainingseinheiten, bei Treffen mit dem Fußballverband sowie bei Sportgerichtsverhandlungen mit dabei. Er führte über 60 Interviews, hielt aber auch Small Talk am Spielfeldrand. „So habe ich den Vereins-Alltag kennen gelernt. Es war eine spannende Zeit“, sagt Metzger.

Auf der Suche nach schlüssigen Gründen

Ebenso spannend wie die Auswertung. „In den Gründungs-Narrativen spielten verschiedene Motive immer wieder eine große Rolle“, sagt Metzger. Gründe wie: 

  • Man will im Freundeskreis organisiert Fußball spielen.
  • Man will sich um den Nachwuchs kümmern.
  • Man fühlt sich in anderen Vereinen nicht so willkommen.
  • Man stößt bei der Mitbestimmung sowohl auf dem Platz als auch im Ehrenamt oft auf verschlossene Türen. 

„Und sie wollen mitbestimmen, wie Vereinskultur bei ihnen gelebt wird“, erklärt Metzger: „Mit der Kultur von Bratwurst und Kabinenbier konnten viele nichts anfangen. Dabei reden wir nicht nur von religiös eingestellten Migranten, sondern auch von weniger Gläubigen. Für viele türkische Migranten gehört öffentlicher Alkoholgenuss eben nicht dazu. Auch der Genuss von Schweinefleisch fällt in diese Kategorie. Das hat im Gründungsmoment der Vereine oft eine große Rolle gespielt.“

Parallelwelt? Abschottung? Konflikte?

Die meisten türkischen Klubs sind in den 70er und 80er Jahren entstanden. Viele Vereine werden negativ wahrgenommen, weil sie die integrativen Fähigkeiten des Sports zu unterlaufen scheinen. Es heißt oft, diese Klubs würden sich in eine Parallelwelt zurückziehen und sich abschotten. 

Das Magazin Stern brachte vor einigen Jahren eine Geschichte, in der behauptet wurde, dass Parallel-Gesellschaften im Fußball salonfähig seien. 

Die zweite negative Wahrnehmung ist laut Metzger, dass diese Klubs ganz oft mit Konflikten in Verbindung gebracht werden: „Nach dem Motto: Die Provokation gehört bei türkischen Mannschaften zum Fußball wie die Viererkette.“ Das ist allerdings nicht nur ein Vorurteil.

"Vereine in Sachen Gewalt überrepräsentiert"

Der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) führt zu dieser Thematik keine explizite Statistik. Doch hat Metzger bei seinen Untersuchungen zumindest für Berlin festgestellt: „In Sachen Gewalt sind diese Vereine überrepräsentiert – sowohl was Ausschreitungen als auch die Strafen angeht.“ 

Der Wissenschaftler fand auch einige Gründe für diesen Umstand. „Der Großteil der Spiele verlief wie jedes andere Spiel auch. Da wird gekämpft, gesiegt und verloren, alles okay, alles ganz normal“, berichtet der 34-Jährige. Allerdings sei es öfter und auch schneller zu überspannten Situationen gekommen. 

„Dazu habe ich zwei Beobachtungen gemacht: Einerseits sind es ganz herkömmliche Konflikte, die aber deshalb an Brisanz gewinnen, da sie stark ethnisch gedeutet werden. Die eine Seite sagt: Da ist der hitzige Türke. Für die andere Seite ist jeder Schiedsrichter-Pfiff sozusagen eine Diskriminierung, sie sehen sich schnell in der Opferrolle“, berichtet Metzger.

Frust-Erlebnisse auf dem Platz verarbeitet

Dies rühre seiner Meinung nach daher, dass in diesen Situationen auf dem Spielfeld sehr viel von außen herein getragen werde. „Viele türkeistämmige Jugendliche fühlen sich in der Gesellschaft benachteiligt, gehören vielleicht nicht zu den Gewinnern im Schulsystem, oder müssen viele Frust-Erlebnisse am Ausbildungsplatz verarbeiten. 

Oft habe ich die Geschichte gehört, dass sie am Abend zuvor nicht in die Disko gekommen sind, weil der Türsteher gesagt hat: Türken lassen wir hier nicht rein. Wenn sie dann auf dem Fußballplatz stehen, sagen sie sich: Hier kann ich die Hierarchien vielleicht mal umdrehen. Hier kann ich vielleicht kompensieren, was ich in der Woche erlebt habe. Der Fußball ist da wie ein Stellvertreter-Raum, wo Gesellschaft ausgehandelt und manchmal auch ausgekämpft wird“, so Metzger.

Geschlossene Wahrnehmung oft falsch

Haben die Klubs also zurecht diesen teils schlechten Ruf? Dem Wissenschaftler Metzger fällt das Urteil schwer. Aus der Außenperspektive könne er es ein wenig nachvollziehen, da diese Klubs als sehr geschlossen wahrgenommen würden, obwohl dies oft gar nicht stimme. 

Aus der Innenperspektive gesehen könne man sich laut Metzger viel erklären. „Die Leute fühlen sich in vielen gesellschaftlichen Teilbereichen diskriminiert – so auch im Fußball. Wenn man vom Verband nicht als gleichberechtigtes Mitglied angesehen wird, ist das auch eine Art von Diskriminierung.“ 

Es sei immer die Frage, was eine Gesellschaft unter Integration verstehe, so Metzger. Hierzulande werde Integration oft noch als eine Art Anpassung, als Assimilation, verstanden.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Regionalverbände taten sich tatsächlich lange schwer, diese Vereine zu akzeptieren. Noch 1981 gab es vom Deutschen Sportbund eine Grundsatzerklärung, dass diese Klubs lediglich zu dulden seien. Ein Verbandsvertreter, der nicht genannt werden will, sagte gegenüber unserer Redaktion: „Wir als Verbände haben das klar verpennt.“ 

Wertvollen Beitrag zur Integration geleistet

„Viele Vereine mussten lange um die Aufnahme in den organisierten Fußball kämpfen“, erläutert Metzger: „Wenn man unter Integration aber eine Art von Teilhabe in gewissen gesellschaftlichen Berichten wie Arbeitsmarkt oder Schulsystem auffasst, dann haben diese Klubs meiner Ansicht nach dafür gesorgt, dass ihre Mitglieder am organisierten Sport teilnehmen können. Unter diesem Aspekt hat es für mich auf jeden Fall zur Integration geführt.“ 

Unter dem Strich sagt der Wissenschaftler: „Diese Vereine sind eine neue Facette und eine Bereicherung. Sie gehören zu der pluralen Migrations-Gesellschaft, in der wir leben, zur Normalität.“

Deutsche Migranten in Brasilien als Gründer

Die Historie gibt Metzger recht. „Bei deutschen Auswanderern war es oft ähnlich. Einer der ersten Fußballvereine in Brasilien war beispielsweise der SC Germania Sao Paulo, gegründet von deutschen Migranten. Die Vereinsgeschichte war in den ersten Jahren sehr deutsch geprägt: deutsche Sprache, deutsche Schrift. Aber mit den Jahren verwässerte es mehr und mehr. Irgendwann sprach man Portugiesisch und nannte sich schließlich in EC Pineros um. Heute denkt niemand mehr an den SC Germania“, berichtet Metzger. 

Es sei eben ein Effekt, der dem Migrationsverhalten innewohnt: dass man sich erst einmal zusammentut, weil man sich kennt, weil man sich Orientierung gibt. Es gebe allerdings auch Vereine, die sich nicht öffnen würden. „Doch die haben meist keine Zukunft, da der Nachwuchs ausbleibt. Wenn es weitergehen soll, muss man sich öffnen. Deshalb denke ich, dass die ganze Thematik hierzulande etwas problematisiert wird. Wenn man es sich historisch anschaut und versucht, sozialwissenschaftlich zu erklären, ist das alles gar nicht so dramatisch“, glaubt Metzger.

Mehr Austausch abseits der Spieltage könnte helfen

Ein wenig mehr Empathie könnte auch nicht schaden. „Damit wäre schon viel geholfen. Es geht viel um Unwissenheit und um Ängste. Die Leute lernen die türkischen Klubs oft nur an den Spieltagen kennen, was naturbedingt schon immer etwas konfliktbeladen ist. Schließlich geht es sportlich um etwas. 

Es wäre viel getan, wenn mal außerhalb des Spieltages dort angeklopft würde. Viele Leute, mit denen ich mich auf dem Sportplatz unterhalten habe, haben gefragt: Warum gibt es die eigentlich? Die haben doch gar keine Daseinsberechtigung“, erzählt Metzger. 

Mehr Austausch könnte die Gewöhnung an diese Klubs fördern, den Effekt, dass diese Klubs immer mehr dazu gehören. „In manchen Städten sind diese Vereine mittlerweile Bestandteil des Fußball-Inventars“, sagt Metzger.

Als türkische Mannschaften in der Hammer SpVg begonnen

Den Türkischen SC Hamm gibt es beispielsweise seit 1979. Er entsprang damals der traditionsreichen Hammer SpVg, die über zwei Jahre lang drei rein türkisch besetzte Teams (Senioren, Alte Herren und Jugend) im Spielbetrieb hatte. 

„Damals bestand dann irgendwann der Wunsch nach Selbstständigkeit“, erinnert sich HSV-Vereinsarchivar Heinz Hilse. Man habe sich dann im Guten getrennt. Noch heute zeugen die roten-weißen Trikots des Türkischen SC Hamm von dieser Vergangenheit. Es sind die Vereinsfarben der Hammer SpVg. „Das hat nix mit der türkischen Fahne zu tun“, sagt TSC-Trainer Erdal Akyüz.

Kaum Präsidiumsmitglieder mit Migrationshintergrund

Zu der Geburtsstunde des TSC passt eine weitere These von Metzger: „Was auch eine große Rolle spielt, ist Repräsentanz, ist Mitbestimmung. Mit Blick auf migrantisch geprägte Vereine wird in dieser Hinsicht zu wenig gemacht.“ 

Nicht nur in den Klubs, auch auf übergeordneter Ebene. „Die Regionalverbände sind sehr bemüht, es gibt jetzt überall Integrations-Beauftragte. Aber: Die wenigsten Verbandsstrukturen sind geöffnet. Die Präsidiumsmitglieder in einem deutschen Regionalverband mit Migrationshintergrund kann man an einer Hand abzählen. Da steht den Verbänden noch eine Öffnung bevor“, prophezeit Metzger.

So stellt sich FLVW in Kamen-Kaiserau auf 

Was man auch beim FLVW in Kamen-Kaiserau weiß. „Wir haben lange gebraucht, um unsere gesellschaftliche Verantwortung in dieser Beziehung zu erkennen“, sagt Pressesprecherin Meike Ebbert. Doch seit einigen Jahren würde auch beim FLVW aufs Gaspedal gedrückt. 

Seit fünf Jahren gibt es einen ehrenantlich tätigen Integrationsbeauftragten, Riza Öztürk. Der Mathematik-Professor ist treibende Kraft in der Arbeitsgemeinschaft „Vielfalt“. Die FLVW-Kommission „Gesellschaftliche Herausforderungen“ spricht sich zudem vehement für ein Miteinander kulturübergreifend aus. 

„Grundlagen für unser Handeln sind das DFB-Integrationskonzept und der FLVW-Fußballentwicklungsplan. Wir plädieren für die Akzeptanz, Pflege und Nutzung kultureller und ethnischer Vielfalt in unseren Vereinen“, berichtet Ebbert. Zudem werde ab dem 1. Juli eine Fachkraft für Integration in die Verbandsarbeit eingebettet.

"Menschen ans Ehrenamt heranführen"

Was im Sinne von Metzger sein dürfte. Der Wissenschaftler rät dazu, ins Gespräch zu kommen: „Man muss in den Dialog treten, die Menschen müssen qualifiziert werden: Viele Mitglieder der türkischen Vereine kennen eine solche Vereinsmeierei gar nicht. Man muss die Menschen an das Ehrenamt heranführen.“

„Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass sich viele Klubs im Laufe ihrer Entwicklung geöffnet haben“, berichtet Metzger. Erfolg wäre da hilfreich. „Man merkt, dass die Vereine, die erfolgreich sind, sich geöffnet haben. In diesen Klubs geht es dann vor allem um sportlichen Erfolg und nicht mehr nur darum, dass der Freundeskreis zusammenspielt. Dann nimmt man jeden Spieler, egal, wo er herkommt“, sagt der Wissenschaftler. 

Wenn die Rindsbratwurst auf den Grill kommt

Viele Klubs hätten im Laufe der Jahre auch ihre türkischen Namen abgelegt. „Sie hatten festgestellt, dass diese Namen für viele abschreckend wirkten. Heute sind viele dieser Klubs sehr heterogen und bilden ein Spiegelbild des Stadtteils oder des Ortes“, glaubt Metzger. 

Und mittlerweile seien auch die deutschen Vereine mehr sensibilisiert: „Da ist es kein Problem, dass man auf den Grill auch mal eine Rindsbratwurst legt, wenn ein türkisches Team zu Gast kommt.“

Die Studie: 

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Stefan Metzger: „Das Spiel um Anerkennung. Vereine mit Türkeibezug im Berliner Amateurfußball“, erschienen 2017 bei Springer VS.

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