Hammer Sportgala: Die Idee

+
Frank Scharschmidt

HAMM - Eine Veranstaltung für den Hammer Sport, für Aktive, Funktionäre und Förderer gleichermaßen - so lautete die Vision von Chef-Organisator Frank Scharschmidt vor nunmehr über zehn Jahren.

Eine Idee, die angesichts des Erfolges, offenbar genau einen Nerv getroffen hat. Denn die Sportgala, auf der neben den erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportlern auch verdiente Ehrenämtler genauso wie Trainer oder Vorstände geehrt wurden und werden, ist in allen Bereich so gewachsen, wie es zu Beginn wohl niemand für möglich gehalten hätte. So ist die Zahl der Gäste von anfänglich 350 (im Hammer Kurhaus) auf mittlerweile 800 angestiegen.

Der Umzug in die Alfred Fischer-Halle, der dieses überhaupt erst möglich machte, brachte aber viele logistische Herausforderungen mit sich, die es zu lösen galt. Angefangen mit dem Buffett, das in annehmbarer Zeit allen Gästen gleichzeitig zur Verfügung stehen muss, bis hin zu Sichtbarkeit der handelnden Personen auf der Bühne.

Auch die Bedienung am Tisch, die nach wie vor von den vielen ehrenamtlichen Helfern des Handballvereins HSE Hamm übernommen wird, erforderte seit her einen vielfach höheren Personalaufwand. Von Beginn an war es aber auch die Mischung aus lokalen Sportlern und prominenten Laudatoren aus ganz Deutschland sowie einem tollen Rahmenprogramm mit großartigen Showacts, die den großen Reiz der Veranstaltung ausmachen.

"Zu Beginn hat wohl niemand für möglich gehalten, dass wir einmal in die jetzigen Größenordnungen vorstoßen werden. Das ist für eine Stadt wie Hamm auch absolut bemerkenswert, wie uns unsere auswärtigen Gäste jedes Jahr neu versichern. Die Sportgala hat sich als gesellschaftliches Großereignis etabliert, das aus dem jährlichen Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken ist. Das darf uns alle, die wir so viel Mühe und Zeit investieren, ein wenig stolz machen. Und das zeigt natürlich auch, dass Hamm dieses Event braucht", freut sich Initiator Frank Scharschmidt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare