Spanien holt zweiten WM-Titel der Geschichte

Ticker: Finale der Basketball-WM - Spanien dominiert - Kurioses bei Pokal-Übergabe

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Die spanische Nationalmannschaft jubelt über WM-Gold.

Ticker: Finale der Basketball-WM: Durch eine starke Defensivleistung holt sich Spanien den Titel der Weltmeisterschaft 2019. Kurios: Bei der Pokal-Übergabe mussten so einige schmunzeln.

Argentinien - Spanien: 75:95 (14:23, 17:20, 16:23, 18:19)

16:26 Uhr: Wir verabschieden uns nun aus dem Live-Ticker und gratulieren noch einmal den Spaniern zum zweiten WM-Titel der Geschichte des Landes. Nach einem dominanten Finale haben sich die südeuropäer diese Trophäe verdient.

16:24 Uhr: Unter Goldregen kennt der Jubel der spanischen Nationalspieler keine Grenzen mehr. Das obligatorsiche Jubelfoto hinter dem „Champions“-Schild darf natürlich nicht fehlen, ehe der Pokal unter den Spaniern die Runde macht.

16:23 Uhr: Alle Spanier reißen die Hände nach oben. Team-Kapitän Fernandez bekommt die Trophäe überreicht. Herzlichen Glückwunsch an die Spanier!

16:21 Uhr: Es wird noch einmal die spanische Nationalhymne gespielt, ehe der FIBA-Präsident die WM-Trophäe überreichen wird. Passend zum heutigen Tag der Argentinier, muss nun auch noch einer ihrer Landsmänner den Pokal überreichen, denn Horacio Muratore, der die Trophäe an die Spanier übergeben hat, kommt aus Argentinien.

16:20 Uhr: Nun hat auch der Trainer die Medaille überreicht bekommen und alle Spanier stehen bereit, um die Trophäe entgegenzunehmen.

16:19 Uhr: Marc Gasol hat sich den Spielball geschnappt und wird diesen nicht mehr so schnell hergeben wollen.

16:18 Uhr: Als erstes geht Fernandez in die Halle. Der Kapitän der Spanier trägt das abgeschnittene Netz um den Hals und wird gleich den Pokal in die Höhe halten.

16:15 Uhr: Jetzt werden auch die Weltmeister 2019 einzeln nach vorne gerufen. Die Medaillen werden von Pekings Bürgermeister, dem FIBA-Generalsekretär und dem IOC Präsidenten überreicht.

16:14 Uhr: Auch wenn es am Ende nicht ganz zum Titel gereicht hat, feiern die argentinischen Fans ihre Spieler. Das haben sich die Südamerikaner auch sicherlich verdient, denn sie haben ein starkes Turnier gespielt und standen zurecht hier im Finale der Basketball-WM 2019.

16:12 Uhr: Nun ist es auch soweit und die Argentinier und die Spanier dürfen ihre Medaillen entgegennehmen. Momentan können sich die Argentinier sicherlich nicht über diese Medaille freuen, auch wenn Luis Scola mit einem kleinen Lächeln nach vorne schreitet. 

16:10 Uhr: Spieler des Turniers ist ebenfalls Ricky Rubio. Neben dem Finals-MVP-Titel und einem Platz in den All-Star-5 darf sich der Spanier nun auch als bester Spieler des Turniers betiteln.

16:07 Uhr: Auch die All-Start-5-Mannschaft des Turniers wird nun geehrt: Bogdan Bogdanovic (SRB), Evan Fournier (FRA), Ricky Rubio (ESP), Marc Gasol (ESP) und Luis Scola (ARG) stellen die besten fünf Spieler der Weltmeisterschaft 2019 dar.

16:05 Uhr: Mann des Spiels ist Ricky Rubio. Der Spanier bekommt die Trophäe von FIBA-Botschafter und NBA-Legende Kobe Bryant überreicht.

15:56 Uhr: Auch das obligatorische Abschneiden des Netztes am Korb darf natürlich nicht fehlen. Llull hat die Ehre den Korb zu rasieren und hängt sich auch gleich das Netz um. 

Fazit des Spiels

Eine rundum geschlossene, fast schon perfekte Vorstellung der Spanier bringt einen verdienten Weltmeister hervor. Mit am Ende 20 Punkten Abstand dürfen die Spanier jubeln. Vor allem in der Defensive - und bei Rebounds an den Brettern - zeigten die Europäer eine starke Vorstellung. Während bei den Argentiniern einige Spieler durch eine gute Einzelleistung auf sich aufmerksam machten, zeigten die Spanier eine geschlossene Team-Leistung. Am Ende konnte die bessere Mannschaft das Turnier für sich entscheiden.

Argentinien - Spanien 75:95 - 4. Viertel

0:44: Auch die Argentinier lassen nun Ersatz-Spieler auf das Feld.

1:17: Jetzt dürfen auch die Ersatz-Spieler der Spanier Final-Luft schnuppern. Ein kompletter Wechsel aller Feldspieler der spanischen Nationalmannschaft gönnt den Reservisten auch noch ein wenig Spielzeit.

1:52: Nun ist das Spiel voraussichtlich gelaufen. Spanien trifft nun wieder auch von draußen und setzt sich wieder ab. Auch die Gegenwehr von den Argentiniern ist erloschen.

2:32: Gasol hat sich wieder gefangen und verwandelt mittlerweile wieder souverän einen Freiwurf nach dem anderen. 

2:50: Die Spanier erzielen kaum noch Körbe aus dem freien Spiel. Die Argentinier ziehen immer wieder die Notbremse und wissen sich nur mit Fouls zu helfen.

2:52: Weiter spielen die Spanier die Zeit von der Uhr, während die Argentinier bereits weit vor der Dreier-Linie das Pressing beginnen.

3:41: Nun macht es Gasol auch um einiges entspannter und besser. Beide Freiwürfe werden versenkt.

3:41: Nun muss auch bei den Argentiniern der erste Spieler auf die Bank. Brussino hat sein fünftes Foul erreicht und muss die restliche Zeit von draußen zuschauen.

4:18: Flattern nun auch bei den Spaniern die Nerven? Spaniens Star-Spieler Gasol vergibt beide Freiwürfe und verpasst es, sich weiter abzusetzen.

4:20: Immer wieder geht der Blick der argentinischen Anhänger und Spieler nach oben zur Spieluhr. Viel Zeit bleibt nicht mehr, um den Rückstand aufzuholen.

4:29: Auch der zweite Spieler aus Spanien ist nun nach dem fünften persönlichen Foul raus. Das bedeutet zwei weitere Freiwürfe für die Argentinier, die sie weiter herankommen lassen. Der spanische Coach reagiert erneut und nimmt eine weitere Auszeit.

4:31: Das Spiel nimmt nun immer mehr an Härte zu. Die Argentinier zeigen jetzt auch, dass sie noch einmal alles versuchen werden, um doch noch den EM-Titel zu holen.

4:59: Es wird noch einmal spannend. Vierzehn Punkte sind es aktuell zwischen den beiden Teams. Und das bei einer verbleibenden Zeit von fünf Minuten.

5:08: Der erste Spieler der Spanier muss vom Feld. Hernangomez muss nach fünf persönlich Fouls vom Feld.

5:31: Nun hat es auch Luis Scola geschafft, die ersten beiden Punkte aus dem Feld zu erzielen. Eins von acht ist seine aktuelle Quote.

5:50: Jetzt zeigt sich, wer das Zeug zum Weltmeiste rhat. Die Argentinier bäumen sch zwar noch einmal auf, aber die Spanier halten weiter mit eigenen Erfolgen dagegen.

7:02: Natürlich versuch die Spanier jetzt die Zeit clever herunterzuspielen. Doch die lange Verzögerung führt oftmals zu schlechten Abschlüssen.

7:27: Der hohe Druck der Argentinier zeigt seine Wirkung. Die Spanier verlieren jetzt zwei Mal in Folge den Ball im Spielaufbau, was zu schnellen Punkten für die Argentinier führt. Spaniens Coach reagiert sofort mit einer Auszeit.

8:14: Und auch die Offensiv-Strategie der Argentinier hat sich mittlerweile geändert. Viele Verzweiflungs-Würfe weit hinter der Dreierlinie sollen nun zu frühem Punkte-Erfolg führen.

8:41: Nun setzen die Argentinier auf frühes Pressing. Schon in der Hälfte der Spanier beginnt die Defensivarbeit der Südamerikaner.

10:00: Sehen wir noch das Mega-Comeback der Argentinier, oder schaffen es die Spanier auch in dem vierten Viertel, die Argentinier auf Distanz zu halten.

Argentinien - Spanien 47:66 - 3. Viertel

0:29: Anscheinend hat sich Scola bei diesem Foul auch noch verletzt. Eine offene Schürfwunde an seinem linken Knie muss auf der Bank behandelt werden.

0:29: Nun ist Scola doch noch aufgefallen. Mit einem Bodycheck bringt er einen Spanier rüde zu Boden, der bereits in der Luft unterwegs war.

0:44: Auch die Gesichter der Argentinier lassen kaum noch auf ein Comeback hoffen. Kaum ein Blick geht noch nach oben.

1:23: Auch die argentinischen Fans scheinen ihr Team aufgegeben zu haben. Von den südamerikanischen Fans ist kaum noch etwas zu hören.

2:20: Auch ohne Marc Gasol - der gerade eine kurze Verschnaufpause bekommt - schaffen es die Spanier die Südamerikaner weiterhin auf 20-Punkte-Abstand zu halten.

2:59: Das Punktekonto von Luis Scola wird sich nun auch weiter erhöhen, denn auch die Spanier sind bei ihren fünf Team-Fouls angekommen und jedes weitere Defensiv-Foul bedeutet Freiwürfe.

3:29: Nun hat auch Luis Scola die ersten beiden Punkte auf dem Konto. Erst ein Foul und die anschließenden beiden Freiwürfe konnte der Star der Argentinier zum Erfolg nutzen. 

3:55: Weiterhin schaffen es die Argentinier nicht, sich in der Offensive durchzusetzen. Bei den Spanier hingegen funktioniert momentan alles. Eine Drehung, zwei Drehungen, dann der Abschluss und der Korb.

4:48: Die Argentinier sind mittlerweile schon bei ihren fünf Team-Fouls angekommen. Jedes weiter Defensiv-Foul an die Spanier bedeutet nun also Freiwürfe für die Europäer.

5:02: Nachdem es zwischenzeitlich schon wirklich einseitig wurde, zeigen die Argentinier noch einmal, warum sie hier im Finale stehen. Auf zwei schnelle Dreier folgt auch sofort die Auszeit des spanischen Coaches. Mit „vamos, vamos, vamos“ geht es zurück auf das Spielfeld.

6:05: Jetzt zaubern die Spanier auch noch. Ein kleiner Abstimmungs-Fehler der Argentinier wird mit einem Pass über die komplette Hälfte der Argentinier und einem anschließenden Dunking ausgenutzt.

6:47: Jetzt sind die 100 für die Spanier zur Hälfte voll. Nach einem starken Block in der Defensive können die Spanier vorne nach einem einfachen Pick-and-Roll-Play punkten

7:37: 14 Punkte Rückstand und Argentinien muss wieder früh eine Auszeit nehmen. Anscheinend gefällt dem Coach nicht wirklich, wie seine Spieler das in der Halbzeit Besprochene umsetzen.

9:18: Wieder zeigt sich dasselbe Bild wie in den ersten beiden Vierteln. Zu Viertel-Beginn geben die Spanier Gas und lassen den Argentiniern kaum eine Chance, zum Punkte-Erfolg zu kommen.

9:44: Auch früh im dritten Vierteil zeigen die Spanier, dass sie hier weiter physisch an das Spiel herangehen werden. Bevor die Argentinier zum Korb gehen können, foulen die Europäer lieber taktisch.

Halbzeitfazit

In Hälfte eins dominierten die Spanier in allen belangen. Vor allem die physische Präsenz der Europäer scheint den Südamerikanern nicht zu liegen. Immer wieder kommen sie zwar zum Abschluss, jedoch ist immer eine spanische Hand in der Nähe und verhindert so weitestgehend den Korberfolg. Die Argentinier verpassen es jedoch - vor allem in der Defensive - zugriff zu bekommen und müssen auch immer wieder Rebounds unter dem eigenen Korb hergeben. Vor allem Luis Scola muss in das Spiel finden. Der argentinische Superstar ist bisher immer noch ohne Punkte. 

Auch die Statistiken belegen das Spielgeschehnis. Vor allem in Punkto Offensiv-Rebounds liegen die Spanier sehr weit vorne. Insgesamt liegen die Europäer mit 26 zu 15 Rebounds vorne. Die Punkteverteilung bei den Spielern in den roten Trikots ist ziemlich ausgeglichen. Die Spanier liefern eine geschlossen gute Leistung in Hälfte eins.

Argentinien - Spanien 31:43 - 2. Viertel

0:54: Auch im körperlichen Spiel sieht man den Unterschied der beiden Teams. Die Spanier lassen es nicht zu, dass die Argentinier zum Korberfolg kommen. Lieber ziehen sie einmal ein Foul und unterbinden so die Wurfmöglichkeiten der Südamerikaner.

1:37: Weiterhin ist der Schlüssel zum Erfolg der Spanier, dass sie es schaffen sich durch cleveres Zusammenspiel hervorragende Wurfpositionen zu ermöglichen.

2:19: Wie auch im ersten Viertel zeichnet sich eine Wellenform im Spiel der Spanier ab. Sowohl im ersten, als auch im letzten Teil des Viertels dominieren die Spanier. In der Zwischenzeit scheint es immer, als würden sie sich eine kleine Verschnaufpause gönnen und die Argentinier ein wenig spielen lassen.

3:23: Schon früh im zweiten Viertel sind die Spanier bei ihrem fünften Team-Foul angelangt. Für die Argentinier bedeutet das, dass jedes weitere Foulspiel zwei Freiwürfe bedeutet. 

3:33: Wieder ein Fast-Break der Argentinier. Dieses Mal wird er nicht per Foul unterbunden und die Südeuropäer beenden mit einem Dunking.

4:14: Unsportliches Foul in einem Fast-Break der Argentinier. Doch den Ballbesitz nach den Freiwürfen können die blau-weißen nicht ausnutzen.

4:30: Aktuell noch nicht wirklich die Partie von Argentiniens Superstar Luis Scola. Bisher immer noch null Punkte für den 39-Jährigen.

7:25: Während die Spanier quasi alles treffen, landen die Bälle der Argentinier meistens auf dem Ring. Das liegt vor allem daran, dass sich die Europäer um einiges bessere Chancen erspielen.

8:30: Spanien trifft wieder als erstes. Dieses Mal jedoch von Abseits der Dreier-Linie

8:45: Wieder dauert es über eine Minute, bis der erste Korb des Viertels fällt. Bisher noch beide Teams ohne Korberfolg

Argentinien - Spanien 14:23 - 1. Viertel

1:35: Jetzt setzen sich die Spanier wieder ein wenig ab. Nach einem Fast-Break mit anschließendem Dunking stehen wieder acht Punkte zwischen den beiden Teams.

2:01: Auf ein Big-Play (2 Punkte plus Freiwurf) der Argentinier folgt sofort die Gegenantwort der Spanier. Mit einem perfekten Dreier aus der Ecke beenden die Spanier ihre vierminütige Durststrecke, in der sie nicht punkten konnten.

2:58: Jetzt häufen sich die Fehlwürfe auf beiden Seiten. Das eine oder andere Mal stehen Spieler auf beiden Seiten völlig frei, verpassen es jedoch, den Ball im Korb zu versenken.

3:29: Was für ein Block der Spanier! Ein Fast-Break der Argentinier wird zunichte gemacht. Der Spanier baut sich vor dem Angreifer auf und drückt den versuchten Korbleger nach unten.

4:40: Nun reagieren die Spanier mit einem Spielerwechsel auf die kurze Erfolgsserie der Argentinier.

5:19: Jetzt hat auch Argentinien endlich wieder getroffen. Zwei Dreier direkt hintereinander für die Südamerikaner.

6:42: Immer wieder schaffen es die Spanien, den finalen Pass oder den Wurfversuch der Argentinier zu verhindern und halten deren Offensivmaschine momentan noch gut in Schach.

7:08: Die Defensive der Spanier steht bisher gut. Die Europäer lassen kaum etwas zu und der Argentinische Coach ist gezwungen, bereits früh im Spiel eine Auszeit zu nehmen.

8:04: Die Spanier setzen sich schon früh ein wenig ab und gehen zwischenzeitlich mit 7:0 in Führung

8:59: Die ersten Punkte sind gefallen. Spanien geht 2:0 in Führung

10:00: Nun ist es so weit. Der Tip-off beginnt und Spanien sichert sich den ersten Angriff.

Starting Five

Point Guard

Shooting Guard

Small Forward

Power Forward

Center

Spanien

9 Ricky Rubio

41 Juancho Hernangomez

5 Rudy Fernandez

18 Pierre Oriola

13 Marc Gasol

Argentinien

7 Facunda Campazzo

9 Nicolas Brussino

29 Patricio Garino

4 Luis Cola

12 Marcos Delia

13:59: Mit einer leichten Verspätung wird das Spiel beginnen, über den Körben zeigt die Uhr noch drei verbleibende Minuten an, bis der Tip-off erfolgen wird.

13:56: Die Spieler haben sich in der Halle versammelt und warten darauf, dass die Nationalhymnen ertönen.

13:55: Während die Spieler in der Halle bereits vorgestellt werden geben die Experten noch ihre Tipps ab. Zwei zu eins geht das Finale laut Experten an die Spanier, trotzdem erwarten alle drei Spezialisten ein sehr knappes Spiel.

13:53: Bundestrainer Henrik Rödl erwartet ein Spiel „auf unfassbar hohem Niveau“ und sicherlich „ein sehr knappes Spiel“. Der Coach der DBB-Auwahl merkt jedoch an, dass jedes „Finalspiel seine eigenen Gesetze hat.“

13:49: Was macht denn die Spanier so besonders? Ricky Rubio gestaltet das Aufbauspiel der Südeuropäer. Nicht nur seine Kreativität, sondern auch sein unglaublicher Antritt zum Korb sorgt immer wieder dafür, dass seine Mitspieler frei stehen und so auch teilweise ungestört zum Korberfolg kommen können.   

13:45: „Wir haben nicht die größten Spieler und nicht die athletischsten. Deshalb müssen wir sehr klug spielen.“ So lautet das Fazit des Coaches der Argentinier.

13:40: Ein besonderes Merkmal von Luis Scola wird noch hervorgehoben. Als Center ist der Argentinier sehr vielseitig einsetzbar und ist trotz seiner 39 Jahre noch auf einem absoluten Top-Leistungs-Niveau.

13:35: Das Spiel wird vermutlich über die beiden Leader der Teams entschieden. Auf der Seite der Spanier steht Marc Gasol, der bereits 2006 den Weltmeister-Titel nach Spanien holen konnte. Auf der anderen Seite steht ihm der 39-jährige Luis Scola gegenüber, der 2002 bereits im Finale der Basketball-Weltmeisterschaft stand, dieses jedoch nicht gewinnen konnte. Der Argentinische Center kam über die Weltmeisterschaft 2019 auf einen hervorragenden Schnitt von bisher über 19 Punkten pro Spiel.

13:32: Nicht einmal mehr 30 Minuten, bis der Tip-off zum WM-Finale beginnt. Beide Mannschaften sind heiß auf den zweiten Titel der Geschichte des Landes.

+++ Hallo und herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker zum Finale der Basketball-Weltmeisterschaft 2019 zwischen Argentinien und Spanien. Die Partie beginnt am Sonntag, um 14.00 Uhr deutscher Zeit (20.00 Uhr Ortszeit). Austragungsort ist die Cadillac Arena in Peking.

Argentinien - Spanien: Finale der Basketball-WM 2019 im Live-Ticker

Peking- Spannender hätte das erste Halbfinale der Basketball-WM 2019 wohl kaum sein können. In einem Krimi der ganz besonderen Art konnte sich die spanische Basketball-Nationalmannschaft in der zweiten Overtime mit 95:88 durchsetzen. Im Finale der Weltmeisterschaft stehen ihnen die Argentinier gegenüber.

Der Halbfinal-Einzug der Südamerikaner war am Ende eine recht klare Sache, denn die argentinische Auswahl setzte sich mit 80:66 gegen die französische Nationalmannschaft durch.

Sowohl Spanien, als auch Argentinien konnten sich bisher lediglich einen WM-Titel sichern. Während die Spanier 2006 jubeln konnten, ist der WM-Erfolg für die Argentinier schon länger her. Bei der ersten Weltmeisterschaft - 1950 - stand Argentinien am Ende zum ersten und bisher zum letzten Mal ganz oben auf dem Treppchen.

Spanien - Argentinien: Das Finale der Basketball-WM 2019 live und kostenlos im Stream auf YouTube

Das Finale der Basketball-WM 2019 können Sie übrigens live und kostenlos in voller Länge im YouTube-Stream vom MagentaSport oder auf magentasport.de verfolgen. Alle weiteren Infos zur Übertragung der Basketball-WM finden Sie hier.

Video: Doppelte Overtime! Spanien steht im WM-Finale

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft kann - im Gegensatz zu den Finalisten - keinesfalls zufrieden mit ihrer Leistung bei der Weltmeisterschaft 2019 sein. Vor allem im Vorrundenspiel gegen Frankreich und beim Fiasko gegen die Dominikanische Republik zeigte die DBB-Auswahl um NBA-Star Dennis Schröder keine gute Leistung und schied bereits vorzeitig aus.

Gegen Jordanien gab es wenigstens noch so etwas wie eine kleine Wiedergutmachung. Doch DBB-Präsident Ingo Weiss kreidete am Ende der Weltmeisterschaft etwas ganz anderes an und stellte sich hinter Starspieler Dennis Schröder.

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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