Sperre für Kölns Wimmer, Entwarnung bei Olkowski

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Kölns Pawel Olkowski (links) und der Mainzer Shinji Okazaki kämpfen um den Ball.

KÖLN - Kevin Wimmer vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln ist nach seiner Notbremse im Spiel gegen Frankfurt für ein Spiel gesperrt worden. Bei Pawel Olkowski gibt es dagegen Entwarnung: Der 25-Jähre kann möglicherweise am Wochenende gegen Dortmund spielen. Alle Neuigkeiten rund um den 1. FC Köln hier:

Entwarnung bei Kölner Olkowski

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln kann möglicherweise am kommenden Samstag im Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund wieder auf Pawel Olkowski zurückgreifen. Der 25 Jahre alte Pole zog sich beim 4:2 des Bundesliga-Aufsteigers am Sonntag gegen Eintracht Frankfurt kurz vor Schluss lediglich eine starken Prellung am linken Sprunggelenk zu. Dies ergab eine eingehende Untersuchung des Abwehr- und Mittelfeldspielers am Montag. Olkowski wird wegen seiner Verletzung zunächst individuell behandelt und vorerst mit dem Mannschaftstraining aussetzen, wie der Verein mitteilte. - sid

Nach Notbremse gegen Frankfurt: Ein Spiel Sperre für Kölner Wimmer

Kevin Wimmer vom 1. FC Köln ist nach seiner Notbremse beim 4:2-Sieg gegen Eintracht Frankfurt für ein Spiel gesperrt worden. Dieses Urteil sprach das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Montag. Wimmer war in der Nachspielzeit des Bundesliga-Spiels am Sonntag von Schiedsrichter Knut Kircher (Rottenburg) des Feldes verwiesen worden, nachdem er Haris Seferovic zu Boden gezogen hatte. Den fälligen Elfmeter verwandelte Alexander Meier in der 93. Minute. Der Spieler beziehungsweise der Verein haben dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. - dpa

Ujah entschuldigt sich bei "Opfer" Hennes

Stürmer Anthony Ujah (1. FC Köln) hat sich nach seinem überschwänglichen Tor-Jubel beim 4:2 gegen Eintracht Frankfurt via Twitter bei seinem "Opfer" Hennes VIII. entschuldigt. "Sorry, Hennes, das war etwas zu heftig von mir", schrieb der Nigerianer, der den Geißbock nach seinem Tor zum 4:1 an den Hörnern hochgezogen hatte. Einige Fans hatten Ujah daraufhin in den sozialen Netzwerken "Tierquälerei" vorgeworfen. Kölns Sportchef Jörg Schmadtke nahm die Aktion mit Humor. "Der Hennes ist ja einiges gewohnt. Ich glaube, der hat jetzt ein bisschen Nackenschmerzen", sagte er bei Sky über das lebende Maskottchen des FC: "Im Zoo werden wir ihn wieder einrenken lassen, dann bekommt er noch ein ABC-Pflaster und dann geht es wieder." Ujah war bereits vor zwei Jahren nach einem Tor auf den stets am Spielfeldrand stehenden Geißbock zugelaufen, dieser hatte sich damals aber abgewendet. Ujah brachte ihm daraufhin Möhren in den Zoo, stellte ein Foto davon ins Netz und schrieb "Nun sind wir Freunde". Nach dem Spiel am Sonntag bezeichnete er das Tier, das am Dienstag seinen achten Geburtstag feiern wird, als "meinen besten Freund". - sid

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