FC Bayern als Frühstarter nach Porto

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FCB-Coach Pep Guardiola warnt vor einer Unterschätzung des Gegners. Foto: Maja Hitij

München (dpa) - Schon zwei Tage vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Fußball-Champions-League gegen den FC Porto bricht der FC Bayern nach Portugal auf.

Nach einem nicht-öffentlichen Training auf dem Vereinsgelände fliegen Kapitän Philipp Lahm und seine Kollegen am heutigen Nachmittag in einer Sondermaschine von München nach Porto. Trainer Pep Guardiola will mit der Maßnahme die Sinne seiner Spieler für die Partie am Mittwoch im Estádio do Dragão schärfen. Der Gegner soll auf keinen Fall unterschätzt werden. "Wir fokussieren uns auf einen ganz besonderen Wettbewerb, die Champions League", sagte Guardiola.

"Wir wissen, dass es gegen Porto kein einfaches Spiel wird", erklärte Karl-Heinz Rummenigge. Den 27-maligen portugiesischen Meister dürfe man nicht unterschätzen, mahnte der Vorstandsvorsitzende. Porto ist in der laufenden Champions-League-Saison noch ohne Niederlage. "Die Favoritenrolle wird Bayern München zugeschoben, da haben wir auch kein Problem mit", sagte Rummenigge. "Ich glaube, dass wir das Halbfinale packen können."

Weltmeister Thomas Müller tritt die Dienstreise nach Portugal trotz der Personalprobleme der Bayern zuversichtlich an: "Porto ist eine gute Mannschaft, aber wir auch." Das entscheidende Rückspiel findet am 21. April in der ausverkauften Münchner Arena statt.

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