Lückenkemper und Co im WM-Endlauf auf Platz vier

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London - Die deutschen Sprinterinnen um Gina Lückenkemper haben bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London die erhoffte Medaille verpasst.

Das Quartett kam am Samstagabend über 4x100 Meter in 42,36 Sekunden als Vierte ins Ziel. Gold ging an die USA in 41,82 Sekunden, Silber an Großbritannien (42,12 Sekunden), Bronze an Titelverteidiger Jamaika (42,19).

Tatjana Pinto (Paderborn), Lisa Mayer (Wetzlar), Lückenkemper (Dortmund) und Schlussläuferin Rebekka Haase (Thum) hatten am Vormittag im zweiten Vorlauf sogar Jamaika geschlagen und damit die Medaillenhoffnungen weiter genährt. 

Im Finale konnten Lückenkemper und Co. aber kein zweites starkes Rennen zeigen. Zuletzt hatte die deutsche Frauen-Staffel bei der WM 2009 in Berlin Bronze gewonnen. Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro kamen die DLV-Sprinterinnen ebenfalls auf Platz vier. - dpa

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