FCB-Präsident lästert

Hoeneß spottet über Schalker Freizeitstrafe

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Bayerns Präsident Uli Hoeneß hält nichts von der Freizeitstrafe auf Schalke.

Im Strafen-Katalog von Schalke 04 gibt es nun auch Freizeitstrafen. Bayerns Präsident Uli Hoeneß hat dafür allerdings nur Spott übrig.

Gelsenkirchen - Bei Schalke 04 werden die Spieler nun anders bestraft. Bei den disziplinarischen Maßnahmen gebe es jetzt auch die Freizeitstrafe bei den Königsblauen. "Da könnte es vorkommen, dass ein Spieler statt einer Geldstrafe an seinem freien Tag im Fanshop arbeiten muss", hatte Manager Christian Heidel erklärt. Auch Trainer Domenico Tedesco hatte zuvor betont, dass weniger Freizeit den Profis mehr schmerzen könnte monetäre Denkzettel.

Doch nicht bei allen kommt das gut an. Uli Hoeneß ist kein Fan solcher Regelungen. "Ich halte von populistischen Maßnahmen wenig", sagte der Präsident des FC Bayern der Bild: "Wenn man die Spieler disziplinarisch nicht im Griff hat, dann nützt auch ein Arbeiten im Fanshop nichts."

Dennoch erhoffen sie sich auf Schalke, das dies Früchte trägt.

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