Schalke sucht nach Alibi für Rumpel-Fußball

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Blieb im Spiel gegen Sporting Lissabon ohne Torschuss: Schalkes Klaas-Jan Huntelaar.

GELSENKIRCHEN - Knapp einen Monat nach dem Rauswurf von Jens Keller läuft es für den FC Schalke 04 unter Roberto Di Matteo in der Bundesliga und in der Champions League noch nicht rund. Laut "Bild.de" verstecken sich die Spieler bei der Ursachenforschung hinter ihrem Ex-Trainer.

Schalke-Kapitän Benedikt Höwedes sagte nach der 2:4-Champions-League-Pleite gegen Sporting Lissabon, der neben der „geistigen auch die körperliche Frische“ vermisst: „Wir müssen da noch ein bisschen was aufholen und im Winter daran arbeiten, dass wir auch alle fit sind.

Schon Manager Horst Heldt hatte zuletzt nach dem 1:0 gegen FC Augsburg Richtung Keller nachgetreten: „Wenn die Spieler nach 60 bis 70 Minuten die Hände auf die Knie legen, fehlt einfach die Power. Da hat man als Trainer natürlich ein gewisses Problem, das kann man nicht nach so kurzer Zeit aufholen.“ Es wird sogar spekuliert, ob eine mögliche schlechte Vorbereitung der Grund für die vielen Muskelverletzungen bei den Schalkern sei.

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