Wechsel-Gerüchte

Schalke findet Abnehmer: Rabbi Matondo heuert in Belgien an

Schalke kann den nächsten Spieler von der Gehaltsliste streichen. Rabbi Matondo schließt sich zu Saison 2021/22 dem belgischen Klub Cercle Brügge an. Details zur Leihe.

Update vom 10. August, 13.13 Uhr: Schalke 04 leiht Rabbi Matondo nach Belgien an Cercle Brügge aus. Das vermeldete der Verein am Montagabend. Der Waliser war zuletzt an Stoke City ausgeliehen und spielte unter Trainer Dimitrios Grammozis in der 2. Liga keine Rolle mehr. Als die Anfrage kam, waren wir uns mit Rabbi und seinen Beratern schnell einig, dass ein Wechsel die beste Lösung für alle Beteiligten darstellt. Wir wünschen ihm für das kommenden Jahr sportlich wie privat alles Gute“, wird Sportdirektor Rouven Schröder in der Vereinsmitteilung zitiert.

Rabbi Matondo wechselte im Januar 2019 nach Gelsenkirchen. Durchsetzen konnte sich der walisische Nationalspieler bei Schalke 04 nie. Sein Vertrag läuft noch bis 2023. Cercle Brügge sicherte sich allerdings eine Kaufoption für den Offensivspieler.

Schalke: Leihe fix - Rabbi Matondo heuert bei Cercle Brügge in Belgien an

[Erstmeldung] Hamm - Beim FC Schalke 04 stehen noch viele Spieler im Aufgebot, die aktuell gar keine Rolle mehr Spielen in den Überlegungen des Klubs und damit auch in denen von Cheftrainer Dimitrios Grammozis. Bislang kann sich die Bilanz von Sportdirektor Rouven Schröder durchaus sehen lassen. Nun wird wohl mit Rabbi Matondo der nächste Profi den S04-Kader verlassen.

Denn offenbar haben die Königsblauen nun einen Abnehmer für den 20 Jahre alten Flügelflitzer gefunden. Nach Informationen der Bild verhandelt der Waliser aktuell mit dem belgischen Erstligisten Cercle Brügge. Im Raum steht eine Leihe samt anschließender Kaufoption. Konkrete Zahlen bezüglich Leihgebühr oder Ablösesumme werden in dem Bericht nicht genannt. Der Marktwert von Rabbi Matondo liegt aktuell laut transfermarkt.de bei vier Millionen Euro.

Schalke: Transfer von Rabbi Matondo bahnt sich an - Verhandlungen mit Klub aus Brügge

Schalke 04 verpflichtete Rabbi Matondo im Januar 2019 für neun Millionen Euro von Manchester City. Die Königsblauen hofften beim Waliser auf eine ähnliche Entwicklung wie sie Jadon Sancho beim Revier-Rivalen Borussia Dortmund genommen hatte.

Während Jadon Sancho mittlerweile zu Manchester United gewechselt ist, gelang es Rabbi Matondo bei seiner Leihe in der abgelaufenen Rückrunde zu Stoke City nicht, sich für eine Weiterbeschäftigung beim englischen Zweitligisten weiterzuempfehlen. Nun hoffen die Schalker, Matondo dauerhaft von der Gehaltsliste streichen zu können. Bei den Knappen gilt der Vertrag des 20-Jährigen noch bis zum Sommer 2023.

Schalke-Transfers: Nicht nur Rabbi Matondo soll S04 noch verlassen

Neben Rabbi Matondo sollen auch noch weitere Spieler den Traditionsklub aus Gelsenkirchen verlassen. Zuletzt gab Schalker Sportdirektor Rouven Schröder ein Transfer-Update und Einblicke in den aktuellen Stand der Dinge. Vor allem die Großverdiener Amine Harit, Ozan Kabak und Matija Nastasic sollen S04 in diesem Sommer noch unbedingt verlassen. Die Königsblauen würden dadurch Millionen an Gehältern einsparen.

Im Mittelfeld haben die Schalker derweil mit dem Transfer von Rodrigo Zalazar einen neun Hoffnungsträger. Gleich in seinem ersten Spiel im königsblauen Dress gehörte Rodrigo Zalazar beim Pokal-Sieg in Villingen zu den Torschützen.

Rubriklistenbild: © Tobias Hase/dpa

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