Anfragen bestätigt

Noch ein Jahr Vertrag: Das sagt Caligiuri über seine Zukunft auf Schalke

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Daniel Caligiuri steht auf Schalke noch bis 2020 unter Vertrag.

Der Vertrag von Daniel Caligiuri auf Schalke ist aktuell bis Sommer 2020 datiert. Vor dem Saisonfinale hat er sich zu seiner Zukunft geäußert.

Gelsenkirchen – Bei der Frage nach dem Ende der Saison hakte Daniel Caligiuri direkt ein. „Es ist noch nicht ganz vorbei“, sagt Schalkes Rechtsverteidiger bestimmend. Auch, wenn es für die Königsblauen im letzten Meisterschaftsduell am Samstag gegen den VfB Stuttgart (15.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker) sportlich um nichts mehr geht, verspricht der 31-Jährige: „Wir wollen noch einmal alles raus holen und endlich wieder einen Heimsieg einfahren.“

Dabei spricht Caligiuri auch von einer Charakterfrage für ihn und seine Kollegen. Es ist davon auszugehen, dass der Deutsch-Italiener sie so ernst annehmen wird wie er es immer tut. Als jemand, der vorangeht und sich zur Säule im Schalker Team entwickelt hat.

Offen ist, wie lange er es noch sein darf. Caligiuris Vertrag ist aktuell bis Sommer 2020 datiert. Ein Jahr vor Auslaufen des aktuellen Arbeitspapiers ein passender Zeitpunkt, um sich Gedanken zu machen. Oder etwa nicht?

Caligirui bestätigt Anfragen

„Ich brauche erst einmal Urlaub nach dieser Saison, um den Kopf frei zu bekommen“, sagt Caligiuri. Zuletzt tauchten immer mal wieder Gerüchte um mögliche Interessenten aus Italien auf. 

„Es gab Anfragen“, bestätigt er. „Aber mein erster Ansprechpartner ist der FC Schalke 04. Ich fühle mich hier pudelwohl und denke, dass ich hier sehr gut aufgehoben bin. Dazu habe ich eine gute Position. Daher gibt es keinen Grund, über etwas anderes nachzudenken.“

Gespräche über eine weitere Zukunft bei den Königsblauen habe es bislang aber noch nicht gegeben. Caligiuri geht aber davon aus, dass sie in den kommenden Wochen folgen werden. „Dann setzen wir uns zusammen und schauen, wie wir die Zukunft planen“, sagt der 31-Jährige, der sich aber erst einmal um einen versöhnlichen Abschluss dieser mehr als verkorksten Saison bemüht. „Danach“, gibt er zu, „sind wir alle froh, dass es in den Urlaub geht.“

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