Tönnies verspricht saubere Übergabe

Manager-Debatte: Schalke-Boss spricht Machtwort

Clemens Tönnies
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Clemens Tönnies.

Gelsenkirchen - Clemens Tönnies hat sich als Aufsichtsratschef des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 in die Manager-Debatte um Horst Heldt und Christian Heidel eingeschaltet.

Update vom 2. August 2019: Die Bundesliga beginnt in Kürze, Schalke-Boss Clemens Tönnies sorgt aber mit rassistischen Äußerungen anderweitig für Schlagzeilen.

Tönnies sagte der „Bild“-Zeitung (Dienstag): „Ich muss nicht als Streitschlichter eingreifen. Horst Heldt ist keine Maschine und hat da etwas missverstanden. Es wird eine saubere Übergabe zwischen den beiden geben.“

Damit reagierte Tönnies auf Diskrepanzen zwischen Manager Heldt und dessen Nachfolger Heidel, der zur neuen Saison vom Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 nach Gelsenkirchen wechselt. Dabei ging es zuletzt zwischen beiden offensichtlich um den termingenauen Amtsantritt Heidels. In diesem Zusammenhang hatte Heidel betont, er habe nie gesagt, „dass ich am 16. Mai anfange“.

In der Funke Mediengruppe appellierte Tönnies nun an den gesamten Verein, sich durch Diskussionen über das Management und über Coach André Breitenreiter nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

Tönnies erwartet trotz der aktuellen Situation eines: „Mannschaft, Trainer, Verantwortliche müssen - wie es unsere Fans vorleben - in den verbleibenden vier Spielen alles dafür tun.“ Damit meint Tönnies, dass sich das Breitenreiter-Team auf jeden Fall noch für den Europapokal qualifizieren soll.

sid

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