Finanzen in der S04-Krise

Schalke-Bosse treiben Ausgliederung voran: Schneider und Jobst „arbeiten an Konzept“

Alexander Jobst möchte den FC Schalke 04 durch eine Ausgliederung aus der Krise führen.
+
Alexander Jobst möchte den FC Schalke 04 durch eine Ausgliederung aus der Krise führen.

Bei Schalke 04 treiben Jochen Schneider und Alexander Jobst die Ausgliederung voran. So wollen die S04-Bosse den Klub aus der finanziellen Krise führen.

Gelsenkirchen - Etwa 200 Millionen Euro Schulden plagen den S04, wie RUHR24.de* berichtet. Damit der Klub auf Dauer sportlich mithalten kann, müssen zunächst die Finanzen auf Vordermann gebracht werden.

Das ist die klare Meinung von Marketingvorstand Alexander Jobst (47), der bei Schalke 04 eine Ausgliederung* anstrebt. Damit wird der Abschied von der Rechtsform des eingetragenen Vereins (e.V.) immer konkreter.

Die S04-Bosse arbeiten bereits an einem Konzept (alle News zum FC Schalke 04* auf RUHR24.de*). Und werben bei den Fans um Verständnis. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare