FC Schalke 04

Trainer Elgert über Kutucu: "Weiteres Wunder aus der Knappenschmiede"

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Sorgt für Furore auf Schalke: Ahmed Kutucu.

Die Schalker Knappenschmiede hat schon einige Talente hervorgebracht. Ein weiteres sorgt gerade für Aufmerksamkeit: Ahmed Kutucu bekommt Lob von S04-Jugendtrainer Norbert Elgert.

Gelsenkirchen - Schalkes U19-Trainer Norbert Elgert hat Youngster Ahmed Kutucu für dessen Leistungen überschwänglich gelobt. "Es ist ein weiteres Wunder aus der Knappenschmiede", sagte der erfahrene Fußball-Lehrer, der schon zahlreiche spätere Nationalspieler formte. 

Unter anderem spielten in den letzten Jahren Torhüter Manuel Neuer, Joel Matip, Benedikt Höwedes, Julian Draxler, Sead Kolasinac, Thilo Kehrer und Leroy Sané in seinem Nachwuchsteam. "Es sind so viele. Das kann doch kein Zufall sein", sagte Elgert verschmitzt.

Kutucu: Unbekümmertes Sturm-Juwel mit Potenzial zur Identifikationsfigur

Am Sonntag hatte der 18 Jahre alte Kutucu, einen Tag nach seinem Treffer beim 1:3 des FC Schalke 04 beim FC Bayern München, bei seinen Teamkollegen aus der U19 in der A-Junioren-Bundesliga vorbei geschaut. Das Elgert-Team spielte 1:1 gegen Borussia Mönchengladbach. 

Kutucu fehlt der U19

Elgert hatte sich natürlich am Samstagabend das Spiel in München im Fernsehen angeschaut. Die Schlussfolgerung des 62 Jahre alten Talentförderers: "Wir müssen davon ausgehen, dass uns Ahmed künftig sehr, sehr häufig fehlen wird, was aber auch in Ordnung ist, wenn er seine Sache so gut macht. Dafür arbeiten wir alle."

Zwei Spiele, zwei Treffer

Kutucu erzielte in München schon sein zweite Bundesliga-Tor, dazu kommt sein Treffer im DFB-Pokalspiel gegen Fortuna Düsseldorf am vorigen Mittwoch. Zweimal stand der 18-jährige Profi im Team von Cheftrainer Domenico Tedesco in der Startelf, zweimal traf er: "Er hat das richtig gut gemacht", urteilte Elgert, auch wenn er ungern auf seinen U19-Leistungsträger verzichtet: "Er fehlt uns als Torjäger. Dafür müssen andere in die Bresche springen. Das ist gegen Mönchengladbach noch nicht ganz gelungen." dpa

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