Schalke im Trainingslager

One Night in Casablanca: So strapaziös war Tekpeteys Anreise

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Bernard Tekpetey (r.) trainierte am Mittwochmorgen im Schalker Trainingslager in Benidorm.

Bernard Tekpetey stand am Mittwoch erstmals im Schalker Trainingslager auf dem Platz. Seine Anreise verlief alles andere als reibungslos.

Benidorm - Er wollte doch nur alles daran setzen, so schnell wie möglich vor Ort zu sein. Doch als Bernard Tekpetey das Trainingslager von Schalke 04 in Benidorm am Dienstagnachmittag um 17.30 Uhr erreicht hatte, war er viel später dran als eigentlich gedacht.

Die Königsblauen hätten dem 20-Jährigen, der seine Leihe beim SCR Altach auf eigenen Wunsch aufgelöst hatte, sogar zugestanden, dass dieser Zeitpunkt ausgereicht hätte.

Doch Tekpetey entschied sich für eine frühere Maschine – um dann doch später anzukommen. Eine anstrengendere Reise hätte sich der Offensivspieler wohl kaum vorstellen können.

Warten in Casablanca

Es begann damit, dass sein Flug aus Accra in Ghana Verspätung hatte, sodass er seine Anschlussmaschine Richtung Alicante nicht mehr erwischte. So saß Tekeptey über Neujahr fest in Casablanca. Hoffte, noch irgendwie eine andere Möglichkeit zu finden – vergeblich.

So hatte Tekpetey seit Neujahr keinen Schlaf. „Er war komplett übermüdet, wir haben ihn erst einmal ins Bett gesteckt“, sagte Schalkes Sportdirektor Axel Schuster.

Keine allzu schlechte Entscheidung. Am Mittwochvormittag stand er dann weitgehend ausgeschlafen mit seinen Kollegen auf dem Rasen, trainierte aber zunächst nur individuell und absolvierte einige Runden.

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