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Millionen-Deal: Schalke setzt Zusammenarbeit mit China-Klub fort

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Schalkes Marketing-Vorstand Alexander Jobst.
Schalkes Marketing-Vorstand Alexander Jobst. © dpa

Schalkes Marketing-Chef Alexander Jobst hat dem Klub mit einem Deal mit China-Klub Hebei China Fortune FC weitere Millionen gesichert. Dabei drohte die Kooperation bereits zu platzen.

Gelsenkirchen - Fußball-Bundesligist Schalke 04 setzt die zuletzt schwierige Zusammenarbeit mit dem chinesischen Super-League-Klub Hebei China Fortune FC fort. Dies teilten die Gelsenkirchener nach einem Besuch einer Schalker Delegation um Marketing-Vorstand Alexander Jobst und Peter Knäbel, Technischer Direktor Entwicklung, beim Partnerklub in Langfang mit.

Die Königsblauen hatten den Kooperationsvertrag mit dem chinesischen Klub als Teil ihrer Internationalisierungs-Strategie im April vergangenen Jahres abgeschlossen. Die über fünf Jahre ausgelegte Zusammenarbeit sieht vor allem die Unterstützung der Jugendabteilung des Klubs aus Qinhuangdao durch Trainer- und Scouting-Personal der Schalker vor.

Zuletzt sollen die chinesischen Verantwortlichen von den Trainern der Königsblauen nicht mehr überzeugt gewesen sein, in Zukunft werden laut Bild-Zeitung Schalker Trainer nicht mehr dauerhaft vor Ort sein.

Die finanziellen Vereinbarungen des Deals, der Schalke nach Abzug der Kosten rund 20 Millionen Euro einbringen soll, bleiben dem Bericht zufolge unverändert. Bislang überwiesen die Chinesen aber nur eine Rate von sechs Millionen Euro, weitere sechs Millionen sollen bald folgen.

sid

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