Schalke 04

Kommentar: Wagner allein kann Schalker Dornröschen nicht wachküssen

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David Wagner wird am Sommer Trainer auf Schalke.

David Wagner soll Schalke 04 nun wieder in die Erfolgsspur springen. Doch der Trainer allein, der das königsblaue Dornröschen aus dem Schlaf küsst, reicht da nicht. Kommentar.

Gelsenkirchen - David Wagner soll Schalke nur nun also auf Kurs bringen. Der Trainer hat es zumindest bewiesen, dass er in der Lage ist, einer Mannschaft attraktiven Fußball einzubläuen.

Mit Huddersfield Town gelang dem 47-Jährigen unter anderem der Aufstieg in die englische Premier League – und damit ein Fußball-Märchen zu kreieren.

Um das Schalker Dornröschen aus dem Tiefschlaf wachzuküssen, bedarf es allerdings mehr als nur einen Prinzen. Wagner braucht ein Team, das auf der selben Welle reitet. Die Unterstützung des Vorstands ebenso wie dessen Geduld bei dem Versuch, den zuletzt ein wenig hilflos durch die Liga torkelnden FC Schalke 04 in erfolgreichere Spuren zu bringen.

Jetzt also Wagner: Schalkes Trainer und ihr Punkte-Schnitt

Ein Neustart mit verändertem Personal – auch auf dem Platz – dürfte bei diesem Vorhaben in Gelsenkirchen unvermeidlich sein. Fest steht aber auch: 100 Jahre Zeit wird Wagner wohl nicht bekommen, um seine Philosophie auf Schalke an den Mann zu bringen.

Vermutlich nicht einmal die drei Jahre, für die ihn die Vereinsbosse gerade verpflichtet haben.

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