Niederlage in Leipzig

Kommentar: Schalke ist noch längst kein Spitzenteam

Schalke 04 verlor das Topspiel bei RB Leipzig.
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Schalke 04 verlor das Topspiel bei RB Leipzig.

Schalke 04 bekommt von RB Leipzig die Grenzen aufgezeigt. Die Partie zeigt, warum Königsblau keine Spitzenmannschaft ist. Ein Kommentar.

Leipzig - Platz zwei war nicht mehr als eine Momentaufnahme. Schalke hatte hier und da Glück, dazu kam das Unvermögen der Konkurrenz. Für die Erkenntnis, dass die Königsblauen kein ernstzunehmender Bayern-Jäger sind, brauchte es nur 90 Minuten.

Sie selbst wussten es realistisch einzuschätzen, daher war die Niederlage bei RB Leipzig nach zuvor 13 ungeschlagenen Partien keineswegs ein Rückschlag. Aber sie zeigte den Knappen gehörig die Grenzen auf.

Die Begegnung war sinnbildlich dafür, dass die Elf von Trainer Domenico Tedesco noch längst kein Spitzenteam ist. Darüber täuscht auch nicht die Tatsache hinweg, dass die Knappen eine gute halbe Stunde ebenbürtig waren.

RB hat viel mehr Qualität

Unabhängig von den königsblauen Fehlern ist diese These allein an den Wechsel festzumachen: RB-Coach Ralph Hasenhüttl hat den Luxus, ohne Qualitätsverlust zu wechseln.

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Mal eben Timo Werner und Yussuf Poulsen bringen und damit das ohnehin schon irre Tempo noch einmal erhöhen zu können, spricht schon von großer Klasse. Benjamin Stambouli und Co. wussten am Ende gar nicht so richtig, wie ihnen geschieht.

Diese Qualität haben die Königsblauen aktuell schlichtweg nicht. Das wissen sie auch richtig einzuschätzen auf Schalke. Dass sie die Pleite in Leipzig nicht in ihrer Entwicklung hemmt, müssen sie nun in den kommenden Partien gegen Hannover und in Stuttgart aber auch unter Beweis stellen.

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