Sieg in Augsburg

Kommentar: Schalke kann es jetzt auch dreckig

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Zweimal in Rückstand, Salif Sané verloren - dennoch gewann Schalke noch in Augsburg.

Schalke hat in Augsburg zweimal einen Rückstand gedreht und auch den frühen Ausfall von Salif Sané verkraftet. Königsblau lernt weiter dazu. Kommentar.

Es hätte kaum dicker kommen können für Schalke: Die frühe Verletzung von Salif Sané, dann der Handelfmeter nach Video-Beweis, der zwar korrekt war, aber im Vergleich zu den Vorwochen keine klare Linie erkennen lässt. Und obendrauf spielte Königsblau in Augsburg schlecht, von den souveränen Auftritten der Vorwochen war überhaupt nichts zu erkennen.

Kurzum: Es sprach viel für eine Niederlage. Doch nach dem knappen Erfolg nach zwei Rückständen bleibt festzuhalten: Das Team von Trainer David Wagner hat einen weiteren Schritt nach vorne gemacht.

Harit schießt Schalke zum schmeichelhaften Sieg in Augsburg

Vorbei sind offenbar die Zeiten, in denen die kleinsten Nackenschläge – und der frühe Ausfall des zuletzt stark auftretenden Sané ist wahrlich kein kleiner – dafür sorgten, dass die Spieler den Kopf in den Sand steckten. Auch wenn sie etwas brauchten, um sich zu schütteln.

Was die Schalker auch zuversichtlich stimmen kann: Gegen Hoffenheim waren sie zum Beispiel klar besser, verloren aber. In Augsburg war der Gegner besser, die Punkte sackte jedoch Königsblau ein. Eine positive Erkenntnis für S04, dass es auch andersherum geht. Mit einem dreckigen Sieg.

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