Höwedes von Schalkes Managerdiskussion genervt

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Benedikt Höwedes ist von der Managerdiskussion auf Schalke genervt.

Gelsenkirchen - Fußball-Weltmeister Benedikt Höwedes hat sich genervt von der Managerdiskussion bei seinem Arbeitgeber Schalke 04 gezeigt.

"Es wäre gut, wenn das Thema irgendwann zur Seite gelegt werden kann und Entscheidungen getroffen werden, damit wir zum Tagesgeschäft übergehen können", sagte der Kapitän des Fußball-Bundesligisten dem TV-Sender Sport1. Der Vertrag des jetzigen Schalker Sportvorstands Horst Heldt läuft zum 30. Juni 2016 aus und wird nach jetzigem Stand der Dinge auch nicht verlängert.

Managerfrage stört Personalplanungen

Als Nachfolger für den Ex-Nationalspieler will der mächtige S04-Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies offenbar den noch bis 2017 an den Konkurrenten Mainz 05 gebundenen Christian Heidel loseisen. Wegen der ungelösten Managerfrage sind auf Schalke unter anderem die Gespräche über einen Verbleib des begehrten Abwehrspielers Joel Matip ins Stocken geraten."Ein Manager handelt Verträge aus, teilweise laufen Verträge aus", sagt daher Höwedes und verrät: "Das schmälert nicht unsere Leistung, ist aber ein Thema in der Kabine."

Weil Trainer Andre Breitenreiter für die Winterpause Verstärkungen gefordert, ist zumindest in den nächsten Wochen noch der scheidende Horst Heldt für wichtige Personalentscheidungen zuständig. SID

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