Nach der Vertragsverlängerung

So hoch ist die Ausstiegsklausel bei S04-Verteidiger Nastasic

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Schalkes Verteidiger Matija Nastasic hat eine Ausstiegsklausel in seinem aktuellen Vertrag.

Zwar hat Matija Nastasic mit seiner Vertragsverlängerung bis 2022 ein klares Bekenntnis zum FC Schalke abgegeben, doch der Serbe hat sich eine Hintertür für einen vorzeitigen Wechsel offen gelassen.

Gelsenkirchen - Der Jubel war groß, als während der Mitgliederversammlung des FC Schalke 04 die Vertragsverlängerung von Matija Nastasic bekannt gegeben wurde. Am Innenverteidiger waren wohl einige Klubs interessiert, doch er gab in Form der Ausweitung seines Arbeitspapiers bis 2022 eine klare Antwort pro S04.

Damit einher soll laut Informationen des Fachmagazins kicker auch eine ordentliche Gehaltserhöhung auf vier Millionen Euro pro Jahr gehen. Damit würde sich der Serbe zu den Spitzenverdienern wie Yevhen Konoplyanka und Franco Di Santo aufsteigen.

Gehaltserhöhung für Nastasic

Wie der kicker weiter berichtet, ist allerdings eine Hintertür geöffnet, die es Nastasic recht problemlos erlaubt, die Königsblauen vor dem Ablauf seines Kontraktes zu verlassen: Es gibt eine Ausstiegsklausel.

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Doch potentielle Käufer müssen tief in die Tasche greifen und 50 Millionen Euro in die Hand nehmen, um von der Klausel Gebrauch zu machen. Das wäre die zweithöchste Summe, die Schalke jemals für einen Transfer eingenommen hätte. Für 50,5 Millionen Euro war Leroy Sané vor zwei Jahren zu Manchster City gewechselt.

Für die Verantwortlichen um S04-Manager Christian Heidel dennoch kein schlechter Deal, denn im alten Vertrag war eine fixe Ablösesumme von gerade einmal zehn Millionen Euro vereinbart. 

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