So ist der Stand bei Embolo und Co.

Darum fehlte Fährmann erneut im Training auf Schalke

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Ralf Fährmann setzt aktuell mit dem Training auf Schalke aus.

Auf Schalke wird auch in der Länderspielpause intensiv trainiert, doch Trainer Domenico Tedesco muss nicht nur auf die Nationalspieler verzichten. So ist der Stand.

Gelsenkirchen - Auch am zweiten Trainingstag in der Länderspielpause ging es in der Einheit auf Schalke intensiv mit Spielformen zur Sache. Doch wie schon am Dienstag waren nicht alle auf dem Platz - abgesehen von den Nationalspielern, die auf Länderspielreise sind. Am zweiten Tag in Folge war etwa Ralf Fährmann nicht dabei.

Belastungssteuerung, wie es bei den Königsblauen heißt. „Ralle hat seit fünf, sechs Wochen Probleme mit der Kapsel am Knie“, erklärte Chefcoach Domenico Tedesco nach dem Training am Mittwoch. „Er hat hier und da mit Schmerzen trainiert. Deswegen haben wir gesagt: Wenn wir die Möglichkeit haben, reduzieren wir das Pensum. Das haben wir schon in der letzten Länderspielpause so gemacht. Es geht darum, dass er ein wenig regeneriert.“

Trio läuft um den See

Gleiches gilt auch für Weston McKenine (Adduktorenprobleme), Suat Serdar (Sehnenreizung am Übergang zwischen Oberschenkel und Kniekehle) und Breel Embolo (Schulter). Das Trio absolvierte eine regenerative Einheit um den See am Schloss Berge.

Zu Embolo erläuterte Tedesco: „Er spürt die Schulter noch, deswegen haben wir auch im Spiel in Düsseldorf rausgelassen. Das war uns einfach zu heiß, weil es da auch in den Luft-Duellen richtig zur Sache ging. Wir haben MRT-Bilder gemacht, die gezeigt haben, dass da etwas ist. Aber es ist nichts Dramatisches.“

In fünf bis sechs Tagen, so zumindest die aktuelle Prognose, soll der Schweizer Nationalstürmer wieder ins Teamtraining einsteigen können.

Amine Harit (Muskelfaserriss) und Johannes Geis (Oberschenkelprobleme) absolvierten wie schon am Vortrag eine individuelle Einheit, überwiegend mit Laufübungen.

Lob für Oczipka und Stambouli

Erfreulicher ist die Situation bei Bastian Oczipka und Benjamin Stambouli. Beide trainieren seit Sonntag wieder mit der Mannschaft mit. „Beide machen das echt gut“, sagte Tedesco. Doch vor allem beim Oczipka, der rund vier Monate wegen Beschweren im Leisten- und Schambein-Bereich inklusive Jahre alten anschließender OP passen musste, sei Geduld gefordert: „Aber er macht einen besseren Eindruck als gedacht.“

Sowohl er wie auch der 28-jährige Stambouli, der wegen eines Syndesmoseriss ausgefallen war, seien schon in der Lage, „ein gewisses Pensum zu gehen“, so der Coach der Königsblauen: „Aber das werden wir zwischendurch sicher auch mal herunterfahren müssen. Dann schauen wir von Woche zu Woche.“ Eine genaue Prognose, wann das Duo wieder für ein Pflichtspiel bereit wäre, wagte Tedesco nicht.

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