Nach Handelfmeter

Lissabon legt Protest gegen Schalke-Sieg ein

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Nach einem Kopfball Huntelaars ins Gesicht von Jonathan Silva entschied der russische Schiedsrichter Sergej Karassew fälschlicherweise auf Elfmeter.

Lissabon - Nach dem unberechtigten Handelfmeter zum 4:3-Sieg von Schalke 04 in der Champions League gegen Sporting Lissabon hat der portugiesische Vizemeister offiziell Protest eingelegt. Dies gab der Verein bekannt.

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Demnach hat Sporting bei der UEFA eine Wiederholung des Spiels und alternativ die Auszahlung der Prämie für ein Unentschieden beantragt. Schalke sei nach eigenen Angaben "von der UEFA zu einer Stellungnahme aufgefordert worden und wird diese unter Berücksichtigung der Wahrung seiner Interessen zeitnah abgeben."

Der russische Schiedsrichter Sergej Karassew hatte in der Nachspielzeit nach einem Kopfball Huntelaars ins Gesicht von Jonathan Silva auf Drängen seines Torrichters fälschlicherweise auf Elfmeter entschieden. Eric Maxim Choupo-Moting verwandelte den Strafstoß zum Schalker Siegtor. - sid

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