Schalkes Horst Heldt sendet Warnung an Papadopoulos

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Schalkes Sportvorstand Horst Heldt.

GESLENKIRCHEN - Vor dem Spiel des FC Schalke 04 bei Bayer 04 Leverkusen äußerte sich Horst Held gegenüber Sky zu der von Kyriakos Papadopoulos geäußerten Kritik an Ex-Trainer Jens Keller.

Papadopoulos, der derzeit von Schalke an Leverkusen augeliehen ist, sagte, er hätte Jens Keller gerne gezeigt, was er kann. Ohne ihn werden die Schalker wahrscheinlich besser.

Sportvorstand Horst Heldt: "Ich glaube, es wäre für jeden Spieler ratsam, sich wohl überlegt zu Themen zu äußern, die ihn in der Vergangenheit betroffen haben. Er ist jetzt ausgeliehen, dann kommt er zurück. Da sind wir schon empfindlich. Ich kann jedem Spieler raten, dass er sich auf das Wesentliche konzentriert. Für uns wäre es wichtig, dass Papadopoulos viele Spiele in Leverkusen macht. Das war der Plan. Es war auch sein Wunsch, zu wechseln, und dem sind wir nachgekommen. Es wäre ratsam, dann nicht in eine Situation hinein zu geraten, in der eine mögliche Zusammenarbeit so negativ anfängt. Deswegen halte ich es für vollkommen falsch, sich permanent zur Vergangenheit zu äußern. Im Übrigen ist es immer wichtig, dass man bei sich selbst anfängt und darüber nachdenkt: "Was habe ich falsch gemacht?", und sich dann erst über andere äußert." - ots

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