Heldt: "Keine Veranlassung für ein Horrorszenario"

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GELSENKIRCHEN - Manager Horst Heldt vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 sieht bei einer verpassten Qualifikation für die Champions League und fehlenden Millionen-Einnahmen keinen Anlass zur Panik.

"Sollte sich die Ausgangsposition ändern, können wir uns anpassen. Wir haben Reserven in allen Bereichen. Es gibt keine Veranlassung für ein Horrorszenario", sagte der 45-Jährige im kicker-Interview.

Hohe Ansprüche bleiben

Man werde auch in Zukunft eine konkurrenzfähige Mannschaft stellen und seine Ambitionen aufrechterhalten können. "Etwas anderes darf in unseren Vorstellungen gar nicht auftauchen", meint Heldt, obwohl der Abstand der Westfalen zu Platz drei und der direkten Qualifikation für die Königsklasse nach der 0:1-Heimpleite gegen Bayer Leverkusen bereits acht Punkte beträgt.

Budgetreduzierung möglich

Personalentscheidungen würden laut Heldt nicht vom Ausgang der Saison abhängen: "Unsere Planungen basieren sowieso grundsätzlich auf einem Worst-Case-Szenario." Heldt bezeichnete am Saisonende auslaufende Spieler-Verträge als "Hebel, den wir in manchen Fällen auch betätigen werden", um das Budget zu reduzieren. - SID

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