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Schöpf visiert Comeback an - Konoplyanka pausiert

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Von: Marcel Guboff

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Schalkes Alessandro Schöpf (r.) zog sich Ende April einen Kreuzbandanriss zu.
Schalkes Alessandro Schöpf (r.) zog sich Ende April einen Kreuzbandanriss zu. © dpa

Alessandro Schöpf trainiert in Mittersill wieder mit der Mannschaft, allerdings noch ohne Zweikämpfe. Einen Zeitplan für sein Comeback gibt es aber bereits. Yevhen Konoplyanka pausiert.

Mittersill - Während Alessandro Schöpf tags zuvor noch individuell gearbeitet hatte, machte er am Donnerstag erstmals seit seinem Ende April erlittenen Kreuzbandanriss Übungen mit dem Schalker Team mit. Wenn auch nur als neutraler Spieler und als Passgeber bei Pressing-Übungen. Ohne Zweikämpfe. Ohne Kontakt. Doch schon das ist ein großer Fortschritt für den Österreicher.

„Er hat viel früher einsteigen können als erhofft“, sagte Sportdirektor Axel Schuster. „Er liegt gut im Zeitplan. Für Zweikämpfe ist es aber noch zu früh.“ Eine MRT-Untersuchung Ende August soll Klarheit darüber geben, ob und wann Schöpf sein Pensum wieder steigern und damit voll mitwirken kann.

Vorsichtsmaßnahme bei Konoplyanka

Für den ersten Spieltag am 19. August gegen RB Leipzig dürfte es noch nicht reichen. Realistisch sei laut Schuster jedoch, dass der 23-Jährige nach der ersten Länderspielpause – also Anfang September – wieder voll einsatzfähig ist. „Das sind noch fast sechs Wochen, das ist viel Zeit“, sagte Schalkes Sportdirektor.

Nicht ganz so lange dauert es bei Yevhen Konoplyanka. Der Ukrainer setzte in der Einheit am Donnerstagvormittag wegen leichter Rückenbeschwerden wie schon im Test tags zuvor gegen Neftchi Baku (1:0) aus, drehte lediglich einige Runden um den Platz in Mittersill. Doch nach eigener Aussage kann der Offensivspieler schon am Freitag wieder komplett einsteigen. Es war eine reine Vorsichtsmaßnahme. „Wäre es der erste Spieltag gegen Leipzig gewesen, hätte er es sicher probieren können“, erläuterte Schuster.

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