Fußball

Zukunft in Wiescherhöfen offen: Mike Hanke wird Trainer

Trägt Mike Hanke künftig noch das Trikot des TuS Wiescherhöfen?
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Trägt Mike Hanke künftig noch das Trikot des TuS Wiescherhöfen?

Die Frage, ob der frühere Fußball-Nationalspieler Mike Hanke auch in der kommenden Saison zumindest sporadisch wieder für den TuS Wiescherhöfen auflaufen wird, ist weiter ungeklärt.

Hamm - „Ich habe noch nicht mit ihm gesprochen“, tappt der neue TuS-Coach Thorsten Heinze in Sachen Hanke weiter im Dunklen. Eine Mitteilung des TuS Reuschenberg – ein Klub in Neuss, der rheinischen Wahlheimat Hankes – dämpft die Hoffnung des Hammer Landesligisten auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem 36-Jährigen nicht. 

Hanke wird in Reuschenberg erste Erfahrungen auf der Trainerbank sammeln und den dortigen A-Jugendtrainer Oliver Müller – selbst früher bis zur Regionalliga aktiv – unterstützen. Das Team strebt den Sprung in die Niederrheinliga an, nachdem es die abgebrochene Corona-Saison bereits auf Rang zwei beendet hat. 

In welcher Staffel landet Wiescherhöfen?

„Das wussten wir aber und muss nicht heißen, dass Mike keine Zeit für uns hat“, sagt Heinze, der glaubt, dass Hanke, mit dem er in der Jugend beim TuS in einem Team gespielt hat, viel davon abhängig machen wird, welcher Staffel Wiescherhöfen zugeteilt wird. „Je nachdem, in welche Liga wir kommen, kann er das ja vielleicht koordinieren. Aber wenn wir wieder im Münsterland spielen sollten, wird es natürlich schwieriger, als wenn wir unsere Partien im Ruhrgebiet austragen.“

Die Hoffnung, dass sein Team wieder in der näheren Umgebung um Punkte spielen kann, ist groß. „Vielleicht kriegt es der Verband ja hin, dass die Mannschaften aus dem Umkreis in eine Gruppe kommen. Schließlich liegen mit Herbern, Kaiserau, Drensteinfurt, Bockum-Hövel, Hilbeck, Werne, Bönen, Beckum und dem TuS neun Mannschaften räumlich dicht beieinander.“

Wiescherhöfen sucht einen weiteren Stürmer

Unabhängig von einem möglichen Hanke-Engagement ist der TuS aber „auf der Suche nach einem zusätzlichen Stürmer“, bestätigt Heinze. „Mike wäre ja keine feste Größe, die jeden Sonntag da ist“, so der Coach. „Ansonsten sind wir mit der Planung aber grob durch.“

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