Westfalia Rhynern testet gegen den SC Wiedenbrück

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Ohne Lennard Kleine wird der SV Westfalia Rhynern gegen den SC Wiedenbrück auflaufen.

Hamm - Es sind schon einige Erwartungen, die Björn Mehnert mit dem Testspiel am Mittwoch Abend (Anstoß 19.30 Uhr am Tünner Berg) verbindet. „Allerdings gehe ich nicht von einem Sieg aus. Damit rechne ich nicht“, sagt der Coach des Fußball-Oberligisten vor dem Aufeinandertreffen mit dem klassenhöheren SC Wiedenbrück.

Dafür will der Ex-Profi aber sehen, dass seine Schützlinge, die bislang in den ersten beiden Vorbereitungspartien gegen den SV Lippstadt 08 (1:3) und den Wuppertaler SV (2:3) zwei Niederlagen kassiert haben, weiter die neuen taktischen Vorgaben umsetzen. „Man hat schon gemerkt, dass wir in der Spieleröffnung flexibler geworden sind. Daran wollen wir arbeiten und weiter auf fußballerische Lösungen setzen“, betont Mehnert, der aber auch gleichzeitig ein schnelles Umschaltspiel nach Ballverlust- und -gewinn von seinem Team erwartet.

Womit er bislang überhaupt noch nicht zufrieden ist, das ist die Torausbeute seiner Mannschaft. „Unsere Durchschlagskraft ist nicht richtig gut. Da haben wir in den beiden Testspielen deutliche Unterschiede zu unseren Gegnern erkannt, Wuppertal und Lippstadt haben beide nicht viele Chancen für ein Tor gebraucht“, meint der Rhyneraner Trainer, der die Relation zwischen Aufwand und Ertrag bei seinem Team nicht im Einklang sieht: „Wir müssen uns mehr für den Aufwand, den wir betreiben, in Form von Toren belohnen.“

Allerdings haben sich gerade jetzt drei Offensivspieler Infekte zugezogen. Lennard Kleine leidet unter einem Magen-Darm-Virus, Dennis Rödel und Mathieu Bengsch haben sich jeweils eine Grippe zugezogen. Wer von diesen drei Akteuren heute auflaufen kann, ist noch fraglich. Auch der Einsatz von Burak Yavuz, der am Montag beim Training wieder Probleme mit seinem Knie hatte, ist noch offen. Definitiv nicht zur Verfügung stehen Dennis Idczak, Sergej Petker und Max Wagener.

Offen ist übrigens auch noch, ob die Partie auf dem Rasen- oder auf dem Kunstrasenplatz stattfindet. „Wir müssen mal abwarten, wie sich das Wetter entwickelt“, erklärt Mehnert. - –pad–

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