Weiter viel Zuversicht bei der Reserve der Hammer SpVg

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Für die HSV-Reserve im Einsatz: Oliver Glöden (Links).

HAMM - Die nackten Zahlen sprechen nicht gerade für die Reserve der Hammer SpVg. Als Tabellenvorletzter der Fußball-Landesliga hat das Team bereits drei Punkte Abstand auf das rettende Ufer. Dennoch herrscht im Hammer Osten weiter großer Optimusmus, dass die Mannschaft des Trainerduos Ferhat Cerci/Sebastian Brzezon den Klassenerhalt schaffen wird.

„Es liegt an uns. Wenn wir weiter so Gas geben wie zuletzt bei der unglücklichen Niederlage gegen Stuckenbusch, dann bleiben wir drin“, sagt Cerci.

Das Restprogramm, das in den letzten vier Saisonspielen auf die HSV-Reserve wartet, hat es aber in sich. Zuerst geht es zum Tabellendritten Eintracht Coesfeld, dann kommt Preußen Borghost, derzeit Zweiter, ehe die Partien beim Neunten in Herbern und zum Abschluss am 8. Juni zuhause gegen den Fünften, den SV Mesum, anstehen. „Als ich zusammen mit Sebastian die Mannschaft übernommen habe, da war uns schon klar, dass wir in den sieben noch ausstehenden Spielen gegen die vier Ersten anzutreten haben“, sagt Cerci. „Aber es kann alles passieren.“

Mut macht ihm vor allem der Auftritt am vergangenen Sonntag. Zwar verlor sein Team das Heimspiel gegen die Sportfreunde Stuckenbusch, doch mit dem Engagement und Willen seiner Schützlinge war er absolut einverstanden. „Was den Einsatz und die Leidenschaft angeht, kann ich den Jungs keinen Vorwurf machen. Das passt. Wir hatten einfach unglaublich viel Pech im Torabschluss. Wenn wir da etwas mehr Glück haben, dann drehen wir das Ding noch“, sagt der 32-Jährige, der unabhängig vom Klassenerhalt auch in der kommenden Saison die Reserve der HSV trainieren wird. -  –pad–

Den kompletten Bericht lesen Sie am Donnerstag in der Printausgabe des Westfälischen Anzeigers

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