Rehbein-Turnier am 30. Dezember

Vorfreude auf Heessener "Budenzauber"

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Vollbesetzt werden die Ränge wieder während der fünf Turniertag in Heessen sein.

Hamm - Es ist traditionsgemäß der Startschuss für eine kurze, aber gleichermaßen spektakuläre Saison. Wenn in der Heessener Sachsenhalle das Turnier um den Anton-Rehbein-Pokal – in diesem Jahr bereits zum 36. Mal – ansteht, dann wissen die Hammer Fußballer und auch die Fans: Budenzauber ist angesagt.

Entsprechend groß ist die Vorfreude bei allen Beteiligten auf diese Traditionsveranstaltung des SVE Heessen vom zweiten Weihnachtstag bis zum 30. Dezember. „Wir haben da richtig Bock drauf. Ich habe einige Spieler dabei, die kennen das Gefühl noch gar nicht. Die freuen sich, dass sie das jetzt auch mal erleben dürfen“, sagt Marian Christel, Trainer des ausrichtenden A-Kreisligisten.

Christel ist früher als Spieler beim Anton-Rehbein-Turnier dabei gewesen und weiß daher, was die Aktiven in der proppevollen Halle erwartet. „Für mich ist das die beste Hallenveranstaltung im Umkreis. Wenn man da als Spieler aufläuft, bekommt man schon eine Gänsehaut. Und wenn man ein Tor schießt, ist das noch besser“, sagt der Coach, der mit seiner Mannschaft im vergangenen Jahr nur aufgrund des schlechteren Torverhälnisses mit Rang drei in der Vorrunde hinter den punktgleichen Mannschaften vom SVA Bockum-Hövel und der Hammer SpVg vorlieb nehmen musste und nun hofft, vielleicht dieses Mal den begehrten Sprung ins Halbfinale zu schaffen.

Eindrücke vom Turnier 2012:

35. Anton-Rehbein-Gedächtnisturnier in der Heessener Sachsenhalle

„Wir haben sicher keine leichte Gruppe, aber in der Halle ist das wie im Pokal: Da herrschen andere Gesetze“, hofft Christel, der nun aber erst einmal den richtigen Kader für das Turnier finden muss. Denn 18 Akteure des Aufgebots haben signalisiert, dass sie gerne mitspielen würden. „Wir haben eine junge Mannschaft, alle wollen dabei sein. Daher müssen wir jetzt schauen, dass wir die Spritzigsten finden werden“, sagt der Heessener Coach. - –pad–

Den kompletten Bericht lesen Sie am Samstag in der Printausgabe des Westfälischen Anzeigers.

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