Unter Druck: HSV muss beim VfB Hüls punkten

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Vor der Rückkehr in die Start-Elf: Faysel Khmiri.

HAMM -  Die Fans der Hammer SpVg erinnern sich gern zurück an die letzte Partie ihres Teams beim VfB Hüls. Am 34. Spieltag der Saison 2013/14 setzte sich die HSV in einem entspannt-bedeutungslosen Spiel bei schönstem Sommerwetter mit 3:2 durch. Wie anders sind da doch die Vorzeichen vor dem Duell am Sonntag (15 Uhr) im schmucken Stadion am Badeweiher: Beide Teams benötigen Punkte, um nicht tiefer im Abstiegssumpf zu versinken.

Die Begegnung in Marl-Hüls (13. Platz/22 Punkte) markiert für die HSV (16./19) den Beginn von richtungweisenden Wochen mit Spielen gegen die TSG Sprockhövel, SV Zweckel und SuS Neuenkirchen, allesamt Mannschaften aus der der unteren Tabellenhälfte. „Ich habe im Training den Spielern die Bedeutung dieser Partien vor Augen geführt. Wir müssen Fußball erst einmal arbeiten, das andere kommt dann. Mit Pillepalle-Fußball kommen wir in Hüls nicht weiter“, sagt Trainer Oliver Gottwald.

Verzichten muss der HSV-Trainer weiterhin auf Sven Preissing. Auch Dennis Jungk, der sich im Spiel gegen Aplerbeck verletzte, wird nicht zum Einsatz kommen. Damir Kurtovic, der am vergangenen Sonntag ebenfalls ausgewechselt werden musste, ist dagegen einsatzfähig. Er wird besonders auf Wiedergutmachung brennen, denn ihm unterlief im Hinrunden-Duell gegen Hüls ein Eigentor. Niklas Rieker steht nach seiner Gelb-Sperre wieder im Kader. - sst

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