Unangenehme Aufgabe für Westfalia Rhynern

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Felix Bechtoldt

HAMM - Sechs Spieltage stehen in der Fußball-Oberliga noch aus – für den SV Westfalia Rhynern geht weder nach oben noch nach unten etwas. Dennoch will das Team vom Papenloh am Sonntag (15 Uhr) im Heimspiel gegen die TSG Sprockhövel nichts abschenken. „Wir haben noch Ziele“, sagt Trainer Björn Mehnert. „Wir werden weiter alles raushauen, was geht. Denn wir wollen so viele Punkte wie möglich sammlen. Und Prämien kassieren.“

Allerdings wartet mit der TSG ein überaus unangemehmer Gegner auf die Westfalia. Nachdem die Sprockhöveler schwach ins neue Jahr gestartet waren und Trainer Lothar Huber verkündet hatte, am Ende der Saison aufzuhören, legte das Team plötzlich eine beeindruckende Serie hin, holte 18 von 21 möglichen Zählern und steht jetzt – trotz der 1:4-Heimniederlage gegen Rheine am vergangenen Wochenende – punktgleich mit Rhynern auf Rang elf. „Die TSG hat einen richtig guten Lauf. Das wird eine schwierige Angelegenheit für uns, zumal das Team mit Xhino Kadiu und Emre Yesilova über zwei torgefährliche Offensivspieler verfügt“, sagt Mehnert. - –pad–

Den kompletten Bericht lesen Sie am Samstag in der Printausgabe des Westfälischen Anzeigers

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