Handball-WM

Umfrage: Das sagen Hammer Experten vor dem WM-Start

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Deutschland - Argentinien

Wie weit kommt die Auswahl des Deutschen Handball-Bundes (DHB) bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land? Wer ist Top-Favorit? Der WA hat bei Experten aus den heimischen Handball-Vereinen nachgefragt.

Zu Wort in unserer Umfrage kommen Kay Rothenpieler, Felix Storbeck und Franz Dressel vom Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen, Trainer Hansjoachim Nickolay von den Landesliga-Damen des Hammer SC und Olaf Jerominski von Eintracht Heessen.

Kay Rothenpieler (Trainer ASV Hamm-Westfalen): "Wir brauchen Euphorie. Wenn die Mannschaft es schafft diese zu entfachen,ist das Halbfinale drin. Einen wirklichen Star haben wir nicht, das Team ist der Star. Dänemark und Frankreich sind für mich ganz vorne dabei."

Felix Storbeck (Torwart ASV Hamm-Westfalen): "Es ist eine Heim-WM, da denke ich schon, dass das Halbfinale drin sein sollte. Es kommt vor allem auf unsere langen Kerls in der Defensive und unseren Torhüter an. Top-Favorit ist für mich Dänemark."

Hansjoachim Nickolay (Trainer der Landesliga-Damen des Hammer SC): "Ich hoffe, wir haben aus den Fehlern der letzten Jahre gelernt und erreichen das Halbfinale – auch, weil ich mir das Spiel am 19. Januar in Köln anschauen werde. Kroatien könnte überraschen."

Olaf Jerominski (Eintracht Heessen): "Das Halbfinale in Hamburg sollte das Ziel für die DHB-Auswahl sein, schon allein wegen des Heimvorteils. Der wird auch bei Dänemark eine Rolle spielen. Auch wegen Star-Spieler Mikkel Hansen sehe ich sie ganz vorn."

Franz Dressel (Geschäftsführer ASV Hamm-Westfalen): "Ich denke, wir haben aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und sind näher zusammengerückt. Das Halbfinale ist das Ziel. Mein absoluter Favorit ist Dänemark, nicht nur wegen des Heimvorteils."

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