Eishockey

Toller Kampf der Eisbären bei den Indians nicht belohnt

Verloren unglücklich in Hannover: die Hammer Eisbären.
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Verloren unglücklich in Hannover: die Hammer Eisbären.

Furios gekämpft – aber am Ende mussten die Hammer Eisbären mit einer 6:8 (0:1 6:4, 0:3)-Niederlage die Heimreise vom Auswärtsspiel der Eishockey-Oberliga bei den Hannover Indians antreten.

Hannover – Großes Pech hatten die Gäste im ersten Drittel gehabt. Eigentlich standen die Eisbären gut in der Defensive, überließen den Indians das Spiel und versuchten selbst über Konter zum Erfolg zu kommen. Umso ärgerlich war es, wie der Treffer zustanden kam, der zum 0:1-Rückstand führte (19.). Der Schuss von Parker Bowles war, wie es die Eisbären-Verantwortlichen in der Drittelpause im Video sahen, gegen den Pfosten geprallt. Die Schiedsrichter entschieden allerdings auf Tor, meinten gesehen zu haben, dass der Puck gegen die hintere Torstange geflogen war. „Von daher wäre ein 0:0 nach dem ersten Drittel eigentlich das gerechte Ergebnis gewesen“, ärgerte sich Eisbären-Manager Jan Koch.

Überaus turbulent und vor allem torreich entwickelte sich der zweite Abschnitt. Maximilian Pohl (24.) und Michael Burns (26.) erhöhten auf 3:0. Doch Andreas Valdix (27.) und Kevin Orendorz (28.) verkürzten für die Eisbären auf 3:2 und ließen die Gäste wieder hoffen. Hein Robby (29.) und Bowles (31.) stellten den alten Abstand zum 5:2 allerdings wieder her. Aufgeben gab es für die Hammer jedoch nicht. Thomas Schwab (35.), Valdix (36.) und Michal Spacek (38.) sorgten für das 5:5, ehe Ordendorz (40.) das 6:5 markierte.

Im Schlussdrittel aber sicherten Thore Weyrauch (46.), Brett Bulmer (62.) und Igor Bacek (55.) den Indians den 8:6-Sieg.

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