2. Tischtennis-Bundesliga

Dieses Duo macht beim TTC GW Bad Hamm weiter

+
Hermann Mühlbach (links) und Gerrit Engemann spielen auch in der kommenden Saison für den Tischtennis-Zweitligisten TTC GW Bad Hamm.

Vier Spieler verlassen den Tischtennis-Zweitligisten TTC GW Bad Hamm im Sommer. Zwei Akteure haben dem Klub jedoch die Zusage gegeben, auch in der kommenden Spielzeit für ihn an die Tische zu treten: Gerrit Engemann und Hermann Mühlbach.

Hamm - Der TTC GW Bad Hamm hat mit dem Klassenerhalt in der 2. Tischtennis-Bundesliga die sportlichen Weichen für die kommende Saison gestellt. Das Personal, mit dem das Team die kommenden Aufgaben angeht, wird sich allerdings stark verändern. Mit Damien Eloi, Henning Zeptner sowie den beiden Japanern Koyo Kanamitsu und Yushika Uda werden vier Spieler das Team verlassen. Bleiben werden dagegen U21-Vize-Europameister Gerrit Engemann und Hermann Mühlbach.

„Gerrit ist nun seit vielen, vielen Jahren die Konstante in unserem Eliteteam. Entsprechend froh bin ich, dass er auch in der nächsten Saison unser Trikot trägt“, sagte der GW-Vorsitzende Martin Vatheuer. Engemann war laut Vatheuer der Erste, der sich – den Klassenerhalt vorausgesetzt – für den TTC entschied. „Ich war mir immer sicher, dass wir die Klasse halten“, sagte Engemann, für den „bei Grünweiß alles passt. Ich habe mir nicht viele Gedanken machen müssen, wo ich im nächsten Jahr spielen werde.“ 

Engemann künftig fest am oberen Paarkreuz

Im Gegensatz zur abgelaufenen Serie, in der der 19-Jährige sowohl am unteren als auch am oberen Paarkreuz eingesetzt wurde, wird er künftig fest an Position eins oder zwei zum Zug kommen. „In diesem Jahr habe ich in der Hinserie enttäuschend gespielt. Danach habe ich mit Ausnahme der letzten Begegnung wieder gute Leistungen gezeigt und bei der Europameisterschaft bewiesen, dass mein Maximum für das obere Paarkreuz reichen kann“, so Engemann.

Hermann Mühlbach hat der Verein trotz einer eher bescheidenden Hinserie frühzeitig für den Fall des Verbleibs in Liga 2 das Vertrauen ausgesprochen: Durch sehr gute Leistungen in der Rückrunde mit einer ausgeglichenen Statistik zahlte die Nummer vier der Grünweißen dieses Vertrauen zurück. 

„Hermann ist ein Spieler, der jeden am unteren Paarkreuz gefährden kann. Mit seiner Routine und ruhigen Art ist er wichtig für unser Teamgefüge“, kann Vatheuer sich auch abseits des Tisches auf den gebürtigen Sachsen verlassen. „Der TTC für mich eine gute Adresse: Hier stimmt das Umfeld eines Traditionsklubs, und es macht viel Spaß, vor einer für Zweitligaverhältnisse immer ansehnlichen Kulisse zu spielen“, freut sich Mühlbach, der weiter an Nummer vier nominiert sein wird.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare