HSV testet beim TuS Eving-Lindenhorst

Verletzt: Sebastian Freyni. ▪

HAMM ▪ Zwei Spiele hat Fußball-Westfalenligist Hammer SpVg in diesem Jahr bereits bestritten: die Partie zwei Tage nach dem Trainingsauftakt beim SC Verl (1:6) und am vergangenen Samstag beim BV Brambauer (2:3). Doch für Christian Klotz zählte die Begegnung beim Regionalligisten nicht.

„Die Partie in Verl war viel zu früh für uns. Daher bestreiten wir erst jetzt unser zweites richtiges Testspiel“, sagt der Co-Trainer vor dem Aufeinandertreffen der HSV mit dem TuS-Eving-Lindenhorst Miitwochabend in Dortmund (Anstoß 19 Uhr).

Verzichten müssen die Hammer dabei neben den beiden langzeitverletzten Felix Backszat und Aaron Vasiliou auch auf Sebastian Freyni, der sich die Nase und den Daumen gebrochen hat. Zudem steht noch ein kleines Fragezeichen hinter dem Einsatz von Thomas Müller (Kniereizung). Dafür werden aber auf jeden fall wieder die beiden Wintereinkäufe Oliver Glöden (RW Ahlen) und Michael Baum (KFC Uerdingen 05) kommen, die in Brambauer ihre Premiere im rot-weißen Dress feierten. „Die beiden haben ihre Sache ordentlich gemacht. Jetzt müssen sie ihren Weg weitergehen“, betont Klotz.

Aber nicht nur von den beiden Neuzugängen, sondern von der gesamten Mannschaft erwarten Trainer Lars Müller und Christian Klotz eine Steigerung. „Das Ergebnis in Brambauer war sicher nicht optimal. Aber wir haben einige Sachen gesehen, die gut waren und auf die wir aufbauen können“, meint Klotz. So war er vor allem mit dem Umschalten nach der Balleroberung sehr zufrieden. Weniger gefallen hat ihm allerdings die Staffelung in der Defensive. „Wir müssen zusehen, dass wir da wieder hinkommen, wo wir vor der Winterpause waren“, sagt Klotz, der daher hofft, dass die Partie beim in der Westfalenliga (2) antretenden TuS Eving-Lindenhorst die Hammer auf dem Weg raus aus der Liga ein weiteres Stück nach vorne bringt. ▪ –pad–

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