Fußball

Rhynern spielt in Lohauserholz gegen Wiedenbrück

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MroßWestfalia Rhynern testet gegen Wiedenbrück: Lennard Kleine (links) ist dabei, Lucas Arenz muss passen.

Die Wintervorbereitung der Hammer Fußballvereine nimmt langsam Fahrt auf. Während die einen bereits zum zweiten Mal testen, ist es für die anderen der Start in das Feld-Jahr 2019.

Westfalia Rhynern  - SC Wiedenbrück  (Sa., 14 Uhr, Kunstrasen in Lohauserholz).  Die Partie wurde am Freitagabend kurzfristig auf den Kunstrasen in Lohauserholz verlegt, weil der Platz in Wiedenbrück unbespielbar ist. Das Aufeinandertreffen mit dem Regionalligisten SC Wiedenbrück, unter der Leitung von Ex-Rhynern-Coach Björn Mehnert, ist bereits der zweite Test des Oberligisten Westfalia Rhynern. Der 3:2-Erfolg gegen Westfalenligist Westfalia Wickede war wichtig für die Moral, lag die Garbe-Elf doch gleich zweimal zurück. „Wir haben das Spiel gemacht, sind zwei mal unnötig in Konter gelaufen. Die Fehler müssen wir abstellen. Mit dem SC Wiedenbrück erwartet uns eine Mannschaft, die als Regionalligist anders als Wickede die Initiative ergreifen wird. Das ist ein ganz anderes Kaliber“, so Rhynern-Coach Torsten Garbe. Nicht dabei sein wird Lucas Arenz aus privaten Gründen.

VfL Kemminghausen – Hammer SpVg (So., 15 Uhr, Gretelweg, Dortmund). Nach dem überzeugenden 10:2-Auftakt gegen Landesligist TuS Wiescherhöfen folgt für die HSV der nächste Test beim VfL Kemminghausen. „Wir wollen die Begegnung nutzen, um weiter im taktischen Bereich zu arbeiten. Das hat im vergangenen Spiel ja schon ganz gut geklappt“, zeigt sich HSV-Coach René Lewejohann zufrieden. Zudem blickt er auf eine intensive Trainingswoche zurück: „Wir haben viel mit dem Ball gearbeitet, auch der körperliche Aspekt darf nicht vernachlässigt werden“, berichtet Lewejohann. Wieder mit dabei sein werden Volkan Ekici und Patrick Franke.

TuS Wiescherhöfen – Fortuna Walstedde (Sa., 14 Uhr, Wielandstraße). „Das war natürlich am Ende bitter. Die Niederlage ist aber abgehakt“, sagt TuS-Trainer Steven Degelmann zum 2:10 gegen die HSV. Gegen den kommenden Gegner, A-Ligist Fortuna Walstedde, wird Degelmann das weniger erfahrene Personal testen: „Wegen der anstrengenden Einheiten in der Halle und der Steigerung des Trainingspensums treten die ersten Blessuren bei den Spielern auf. Deshalb gehen wir kein Risiko ein“, blickt Degelmann voraus und fügt an: „Das ist natürlich eine Chance für die Spieler, die momentan hinten dran sind.“

SG Bockum-Hövel – SpVg Beckum (So., 15 Uhr, Adolf-Brühl-Stadion). Der Test beim TuS Harpen wurde zwar abgesagt, einen Sparringspartner hat die SG Bockum-Hövel mit dem Westfalenligisten SpVg Beckum dennoch gefunden. Es ist das erste von insgesamt vier Testspielen, bevor das Kellerkind am 17. Februar beim SV Herbern in die Rückrunde der Landesliga einsteigt.

Westfalia Rhynern II – TSV Weißtal (Sa., 16 Uhr, Tünner Berg). Das neue Trainer-Duo Andreas Betke und Haydar Koc soll die Rhynern-Reserve aus dem Bezirksliga-Keller führen. Die ersten Eindrücke stimmen zuversichtlich: „Die Jungs haben den Wechsel sehr gut aufgenommen, ziehen im Training voll mit. Hauptaugenmerk liegt zunächst auf einem gemeinsamen Fitnesszustand durch zusätzliche Einheiten. Gegen Weißtal testen wir erste einstudierte Spielsituationen“, so Neu-Trainer Betke. Zum Team stoßen wird IG-Neuzugang Essidin Al Jebouri, auch Kai Hartmann ist wieder fit. Für Kevin Kluge (krank) und Maximilian Kuhn (Bänderanriss) kommt das Wochenende zu früh.

TuS Germania Lohauserholz – TSC Hamm (So., 14.30 Uhr, Am Hahnenbach). Die Germanen haben den Nachbarn TSC zu einem Stadtduell eingeladen. Für die Hausherren ist es der erste Aufgalopp im von Krankheiten und Verletzungen geprägten neuen Jahr. „Die Ausfall-Liste ist sehr lang, weshalb das Ergebnis zweitrangig sein wird. In den Spielfluss zu kommen ist wichtiger“, berichtet Germania-Coach Jörg Fiebig. Aus der schwachen Trainingsbeteiligung will Fiebig dennoch das Beste herausholen: „Wir legen Wert auf die Fitness, aber alles mit dem Ball.“

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