Sven Pahnreck ab Sommer neuer Trainer des TuS Uentrop

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Der Sportliche Leiter Sebastian Hauptmann (links) und der 2. Vorsitzende Werner Gerwin (rechts) stellten Sven Pahnreck als künftigen Trainer des TuS Uentrop vor.

Hamm - Einen überraschenden Wechsel auf der Trainerbank verkündete der TuS Uentrop für die kommende Saison. Marco Strier, der den Klub in den vergangenen vier Jahren aus den unteren Tabellenregionen in die Spitzengruppe der Fußball-Kreisliga A führte, wird seinen Posten „Im Giesendahl“ im Sommer für Sven Pahnreck räumen.

„Marco hat vier erfolgreiche Jahre hier gehabt. Jetzt möchten wir einfach eine Veränderung haben“, erklärte Werner Gerwin, stellvertretender Vorsitzender des Clubs. „Uns war es wichtig, die Entscheidung frühzeitig zu fällen und auch der Mannschaft bekannt zu geben. Und so kann Marco jetzt schon die Fühler nach einem neuen Verein ausstrecken.“

Sven Pahnreck, der bei der Hammer SpVg seine fußballerische Ausbildung erhielt und danach für den TuS Wiescherhöfen und Westfalia Rhynern aktiv war, würde gerne die Früchte der Arbeit des bisherigen Coaches ernten. Er hofft darauf, dass dem TuS der Sprung in die Bezirksliga gelingt. Derzeit rangieren die Uentroper punktgleich mit Spitzenreiter VfL Mark auf dem zweiten Tabellenplatz und haben noch alle Möglichkeiten, den Aufstieg zu schaffen. „Wir planen unabhängig von der Liga. Natürlich würden wir dieses Jahr gerne in die Bezirksliga kommen, aber es geht vor allem darum, unsere jungen und talentierten Eigengewächse aus der A-Jugend bei den Senioren zu integrieren“, sagte der Sportliche Leiter Sebastian Hauptmann.

Dafür hat der TuS Uentrop mit Pahnreck einen Trainer verpflichtet, der seit zwölf Jahren im Nachwuchsbereich tätig und im Moment für die A-Jugend-Landesligamannschaft von Westfalia Rhynern zuständig ist. „Ich möchte jetzt als Trainer auch den Seniorenbereich kennen lernen. Uentrop ist ein guter Verein, wir hatten gute Gespräche. Mir hat der Weg gefallen, auf junge und eigene Spieler zu setzen. Ich habe mir die Ausbildung von Spielern auf die Fahne geschrieben und denke, dass ich dafür ein gewisses Talent habe“, so der Inhaber der B-Lizenz. „Die Jungs sollen ein gutes Training erhalten, Spaß haben. Und im Optimalfall wird der Verein zur zweiten Familie“, fügte der künftige Coach hinzu.

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