Fußball

Der SVF Herringen setzt weiter auf sein bewährtes Trainer-Team

Sven Pahnreck bleibt für zwei weitere Jahre Trainer beim SVF Herringen.
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Sven Pahnreck bleibt für zwei weitere Jahre Trainer beim SVF Herringen.

Fußball-A-Kreisligist SVF Herringen setzt weiter auf Konstanz und hat die Verträge mit Chefcoach Sven Pahnreck, der auch als Sportlicher Leiter fungiert, und Co-Trainer Jan-Philipp Faros um zwei Jahre verlängert.

Hamm – „Die beiden leisten tolle Arbeit und kümmern sich nicht nur um ihre sportlichen Aufgaben, sondern bringen auch Sachen im Gesamtverein auf den Weg“, erklärt SVF-Geschäftsführer Peter Janek. „Sven und Jan-Philipp sind ein tolles Team, passen gut zum Verein und haben eine gute Truppe zusammen, mit der wir längerfristig was erreiche wollen.“

Im Herbst 2018 hatte Pahnreck an der Schachtstraße die Nachfolger von Denny Kerl angetreten und anschließend nach einem Findungsjahr die Mannschaft nach seinen Wünschen zusammengestellt. Und die Ergebnisse können sich sehen lassen. In der wegen Corona abgebrochenen Saison 2019/20 kamen die Herringer auf Rang sieben, in der aktuell unterbrochenen Spielzeit sind sie noch ungeschlagen und stehen auf Platz vier. „Wir sind unter schwierigen Bedingungen gestartet. Die Mannschaft hat nicht so funktioniert, und es gab strukturelle Probleme“, erinnert sich Pahnreck.

Aber zusammen mit seinen Mitstreitern arbeitete der Coach die Probleme nach und nach auf, so dass er den Verein und auch seine Mannschaft jetzt auf einem guten Weg sieht. „Wir werden wieder ernst genommen. Das zeigen die Neuzugänge, die wir verpflichten konnten. Aber natürlich auch die Ergebnisse, die wir eingefahren habgen“, meint der Coach, der sehr froh darüber ist, ein gutes Funktionsteam um sich herum und mit Faros einen Co-Trainer zu haben, dem er zu 100 Prozent vertraut: „Wir beiden verstehen uns blind.“

Daher will der SVF langfristig auch daran arbeiten, wieder in die Bezirksliga zurückzukehren – wobei Pahnreck nur zu gut weiß, wie schwer dies zu realisieren ist: „Klar ist das unser Ziel. Entweder investiert man viel Geld. Oder man macht es so wie wir, optimiert die Abläufe, sieht das als laufenden Prozess und macht es schrittweise.“

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