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Starke Leistung der Hammer Eisbären in Hamburg nicht belohnt

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Von: Günter Thomas

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Erzielte das 0:2: Michel Limböck.
Erzielte das 0:2: Michel Limböck. © Robert Szkudlarek

Stark gekämpft und doch verloren: Die Hammer Eisbären machten es in der Partie der Eishockey-Oberliga Nord bei den Hamburg Crocodiles spannend – am Ende gewann der Tabellenzweite aber mit 6:4 (0:2, 3:0, 3:2) gegen das Team der Gäste, das nun auf Punkte im Heimspiel am Sonntag gegen die Rostock Piranhas hofft (18.30 Uhr).

Hamburg – „Kompliment an die Mannschaft, die nie aufgesteckt und alles versucht hat, um hier Punkte mitzunehmen“, lobte Eisbären-Geschäftsführer Jan Koch.

Ohne den gesperrten Kyle Brothers begannen die Hammer mutig und diszipliniert, setzten nach vorne Nadelstiche und gingen durch einen Doppelschlag von Chris Schutz (6./Vorarbeit Michal Spacek, Tim Marek) und Michel Limböck (7./Corvin Rosenthal, Kevin Trapp) in Führung. Die Gäste erspielten sich weitere Chancen – die beste durch Schutz in Unterzahl).

In Durchgang zwei ging es dann auf der anderen Seite schnell: Hamburg kam mit Schaum vorm Mund, zunächst traf Niklas Jentsch (21.), dann Adam Domogalla vom Bulli weg (22.) – aus Hammer Sicht mit dem Schlittschuh. Nach Turbulenzen mit Spieldauerstrafen gegen Mike Ortwein und Hamburgs Daniel Visner (22.) traf erneut Jentsch zum 3:2 für die Gastgeber (28.).

Maximilian Spöttel für Hamburg und Tim Marek eröffneten das Schlussdrittel (42.) – nach Domogallas 5:3 (52.) verkürzte Samuel Dotter (59.), Hamm nahm Goalie Sebastian Wieber raus, aber Jentsch sorgte 44 Sekunden für den Partykiller.

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