Handball

Schwere Pokal-Aufgabe für den ASV Hamm-Westfalen

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Sören Südmeier im Pokal trifft auf seinen Ex-Klub.

Handball-Zweitligist ASV Hamm-Westfalen muss in der ersten Runde des DHB-Pokals weit reisen. 

Handball-Zweitligist ASV Hamm-Westfalen trifft in der ersten Runde des DHB-Pokals 2019/2020 am 17./18. August in seiner Gruppe auf die beiden Drittligisten Oranienburger HC und HC Empor Rostock sowie den Erstligisten GWD Minden. Das ergab die Auslosung, die im Düsseldorfer ISS Dome vorgenommen wurde. Die Paarungen zog die 13-malige Deutsche Meisterin im Säbelfechten, Ana Limbach.

"Begeistern tut das Los bei uns keinen", sagte ASV-Geschäftsführer Franz Dressel in einer ersten Reaktion. "Wir werden uns sicher nicht in den Armen liegen. Denn wir haben eine weite Anfahrt vor uns und müssen zudem noch - je nach Austragungsort - in Oranienburg oder Rostock übernachten, falls wir das erste Spiel gewinnen sollten." 

Das müsste dann allerdings schon mit einer kleinen Überraschung verbunden sein. Denn das Los wollte es, dass der ASV zunächst am Samstag, 17. August, auf Erstligist Minden treffen wird. "Das ist für die Vorbereitung auf die Saison ein passender Gegner", konnte sich Dressel aber damit anfreunden, dass sich sein Team nicht zuerst mit einem der Drittligisten auseinander setzen muss. "Das ist das Positive, was wir aus dieser Gruppe mitnehmen können. Und vielleicht gelingt uns ja die Überraschung und wir kommen eine Runde weiter. Dann würde am nächsten Tag die Chance darauf, das Achtelfinale zu erreichen, recht groß sein." 

Der Modus der DHB-Pokalauslosung sieht in der 1. Runde 64 Teams vor, die in 16 Turnieren (Final4-Modus) an 16 unterschiedlichen Standorten an den Start gehen. Die Gewinner der Final 4-Turniere qualifizieren sich für das Achtelfinale. Die Zusammensetzungen werden aus vier unterschiedlichen Lostöpfen vorgenommen, in denen jeweils 16 Klubs enthalten sind.

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