Westfalia Rhynern empfängt Aufsteiger SuS Stadtlohn

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Westfalia Rhynern, hier Neuzugang Philipp Hanke, möchte mit einem Erfolgserlebnis in die Saison starten.

HAMM - Es ist ein Start ins Ungewisse. In doppelter Hinsicht. Einerseits, weil „man nach einer Vorbereitung sowieso nie weiß, wo man steht. Da sind alle Ergebnisse Makulatur“, sagt Westfalia Rhynerns Trainer Björn Mehnert.

Andererseits, weil auf sein Team am Sonntag (15 Uhr, Papenloh) zum Start in die neue Saison der Fußball-Oberliga ein Neuling wartet. Und der SuS Stadtlohn, da ist sich Mehnert sicher, „wird mit der Euphorie eines Aufsteigers bei uns antreten“.

Was nichts an der Zielsetzung ändert: Die Rhyneraner wollen mit einem Erfolgserlebnis starten. Gleichwohl weiß der Coach, dass das beileibe nicht einfach wird. Sein „Co“ Marc Woller nahm den SuS bei dessen 2:0-Erfolg am vergangenen Wochenende im Westfalenpokal beim SV Gescher unter die Lupe. So ist Mehnert bewusst, dass sein Team ein „physisch robuster“ Kontrahent erwartet, ein Team, das „defensiv gut organisiert ist, aus einer klaren Ordnung spielt und das versucht, nach Ballgewinn schnell umzuschalten“. Kurzum: Die Mannschaft von Trainer Daniel Sekic, der in Stadtlohn den zu Beginn der Vorbereitung überraschend zurückgetretenen Aufstiegscoach Alfred Nijhuis beerbte, ist ein unangenehmer Gegner. Weshalb es für die Gastgeber umso wichtiger sei, so Mehnert, „dass wir alles raushauen, was wir haben. Dass noch nicht alles bei 100 Prozent ist, ist aber auch klar.“ - fh

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Samstag in der Print-Ausgabe des WA.

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