Fußball

Das sagen die Trainer der Hammer Klubs

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Steven Degelmann (links), Trainer des TuS Wiescherhöfen.

Große Erleichterung bei Fußball-Oberligist Hammer SpVg, Enttäuschung in Rhynern, Aufatmen in Wiescherhöfen: So haben die Trainer der heimischen Klubs auf die Ergebnisse des Wochenendes reagiert.

Rene Lewejohann (Hammer SpVg, 3:2 gegen Siegen): Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was das für eine Belastung ist. Zweimal so zurückzukommen und dann noch den Punch zu setzen. Das macht mich mega, mega stolz. Meine Mannschaft hat gezeigt, dass sie mehr als lebt, dass diese Mannschaft unbedingt die Klasse halten will.

Torsten Garbe (Westfalia Rhynern, 0:1 gegen Paderborn): Vom Engagement her kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Aber wir verpassen es, uns zu belohnen. Das ist total unbefriedigend. Wir investieren viel. Und wir hatten die nötigen Chancen, um in Führung zu gehen. Aber wir machen kein Tor.

Steven Degelmann (TuS Wiescherhöfen, 2:0 gegen Frohlinde): Für uns als Verein mit unseren Möglichkeiten ist das enorm, den Klassenerhalt geschafft zu haben. Ich denke, dass es im Bus gleich noch einigermaßen laut wird. Schön, dass wir die letzten beiden Partien gegen Gegner von unten nun nicht mit der Pistole auf der Brust bestreiten müssen.

David Schmidt (SG Bockum-Hövel, 1:3 gegen Altenberge): Wir haben insgesamt eine sehr unglückliche Saison gespielt. Vorne fehlte uns die Durchschlagskraft, vielleicht auch die Qualität, da haben wir zu wenige Tore erzielt. In der Defensive waren wir zu anfällig und haben uns zu viele individuelle Fehler geleistet. Eigentlich sind wir nicht schlecht angefangen, doch dann macht der Gegner ein Tor, als wir eigentlich sicher im Ballbesitz sind. Am Ende hat man gesehen, wozu wir in der Lage sind, wenn wir die Bereitschaft zeigen, einen Schritt mehr zu gehen und uns gegenseitig zu unterstützen.

Jörg Fiebig (TuS Germania Lohauserholz, 2:3 gegen Drensteinfurt): Einen Punkt hätten wir verdient gehabt. Wir haben aus dem Spiel heraus nicht viel zugelassen und viel investiert.

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